Thomas Gast

ÉCRI.ture

Ein Tag, vierundzwanzig Stunden. Reichtum wollten wir. Und Erfolg. Und Gesundheit in einer besseren Zukunft. Ach was, am besten alles auf einmal. Und jetzt? Nun, am Ende dieses Tages, bleiben uns nur ein Lächeln und die Erinnerung an unsere törichten Wünsche. Vielleicht deshalb diese Seiten. Um daran zu erinnern, dass es ´Höheres` gibt als all das, was Andere (oder auch wir) sich (uns) täglich wünschen. Um zu mahnen auch, dass wir das Staunen nie verlernen sollten. Ich möchte, dass das Betreten meiner virtuellen Pfade Ihre Träume anregt. Und sei es nur für einen Moment. Und ich möchte auch daran erinnern, dass es mehr gibt als nur schnöden Mammon und Erfolg. Nämlich Mut und Kraft und Glauben. Und Harmonie! Und mir war es wichtig die Langeweile aus euren Gesichtern zu vertreiben und ich will Ihnen die Gewissheit geben, dass Jeder stark und mutig sein und dass Jeder alles vollbringen kann wenn er nur fest daran glaubt. Und dass ein jeder Einzelne von uns wichtig ist. Vierundzwanzig Stunden, einen Tag … ein Leben lang.

Willkommen – Welcome – Bienvenue

 

… in Thomas‘ Literatur-Ecke

… au Coin Littéraire de „Chez Moi!“

 … in my Literaturcorner !

 

BASKENMÜTZE 01

 

T. Gast begann 1995 zu schreiben. Zunächst heimlich, während der Arbeit im Büro. Dazu benutzte er eine alte Brother Schreibmaschine. Im Laufe der Zeit fand er Gefallen daran: Der Grundstein für ´Nächte des Jägers` und ´Afrika Melodie´ wurde gelegt! Die Manuskripte verschwanden vorläufig in der Schublade, wo sie erst mal verstaubten. ´Weißer Jäger, schwarzes Land` und ´Wege zum Erfolg: Erfolgreich Mitarbeiter führen´ folgen auf den Fuß, doch auch hier dauert es 15 Jahre bis der Autor sich entschließt, sie zu veröffentlichen. Nacheinander erschienen dann in rascher Folge ´Wie Wölfe aus den Bergen`, ´Ratlos` und ´Sechs`.

 

Besonders seine Bücher über das Überleben in der Stadt und in der Wildnis (Survival Total (Bd. 1&2)) und über die Fremdenlegion, in der der Autor 17 Jahre lang gedient hat, finden regen Zuspruch.

 

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Der Autor 2014 in Sri Lanka. Sein Eingreifen  ermöglichte es diesem Kind, ein Jahr lang die Schule zu besuchen.

 

 

Bücher Neuerscheinungen von

Thomas Gast

 

Nächte des Jägers

 

Nächte des Jägers

 

Rezension zu Nächte des Jägers von  Carsten German – Carsten studierte in Trier Anglistik, Germanistik und Medienwissenschaft. Neben seiner Tätigkeit als freier Sportjournalist für bwin News schreibt der Wahl-Hamburger seit 2005 für SPORT BILD und seit 2013 für Transfermarkt.de beziehungsweise WahreTabelle.de.

Nächte des Jägers

Zwischen Daktari, Shaka Zulu und der Flusspferddame Gudrun erzählt der in Pirmasens (Rheinland-Pfalz) lebende Autor und Ex-Fremdenlegionär Thomas Gast (55) – eingebettet in eine im Paris des Jahres 1996 einsetzende Rahmenerzählung – die faszinierende und am Ende beinahe tragische Geschichte des deutschen Offiziers Hagen von Falkenhorst und seiner Getreuen, die auf der Flucht vor dem verdammten Krieg Hitler-Deutschlands gegen die Sowjetunion zu einer verschworenen Gemeinschaft werden – auf Leben und Tod.

Zuflucht bietet den so unterschiedlichen Männern die französische Fremdenlegion, mit der sie in Indochina und Libyen gefährliche Abenteuer erleben – aber die Freundschaft und die Liebe lässt sie alle Stürme überstehen. Mit der französischen Winzertochter Valerie, später von einem afrikanischen Eingeborenen ,,die Geschichtenverdreherin“ genannt, findet Hagen die Liebe seines Lebens, das in der zentralafrikanischen Savanne aus dem Nichts aus dem Boden gestampften Gut Falkenhorst wird ihre Heimat.

Falkenhorst steht – mitten im sich von den Kolonialmächten emanzipierenden Afrika – als eine Art Insel für fast schon vergessen geglaubte Werte wie Familie, Liebe, Harmonie, Frieden, Kameradschaft. Die Afrikaner um den markanten ,,King Loko“ werden guten Nachbarn, treuen Freunden und Beschützern der Weißen im Kampf gegen arabische Banditen und Menschenhändler, der Schamane ,,Kleiner Jäger“ zum großen Lehrmeister von Falkenhorsts Sohn Cal.

Beeindruckend sind die historischen Passagen. Thomas Gast spricht etwa auf S. 71 mit großem Respekt über den in der Forschung nie unumstrittenen ,,Wüstenfuchs“ Erwin Rommel: ,,Ein gnadenloser Feind, aber auch ein Ehrenmann.“ Krass erscheint der Szenenwechsel ab S. 74: Von Ägypten nach Indochina – und wieder mitten hinein in den Krieg (März 1945). Die Kolonialkriege im Kongo und auch die Kämpfe um Dien Pien Phu, einen fast mythischen Ort der Fremdenlegion in Indochina, Fallschirmjägereinsätze – Gast gehörte in 17 Jahren Dienst in der französischen Legion dem legendären Fallschirmjägerregiment 2e REP an – und das Entkommen aus scheinbar aussichtslosen Situationen prägen das Leben des Hagen von Falkenhorst und machen das Buch zu einer faszinierend-exotischen Lektüre. Ab S. 260 und mitten in den verlustreichen Kämpfen um Dien Pien Phu, stellt man sich als Leser die Frage: Wo treffen sich Fiktion und Erlebnisse des Autors?

Frieren, Leiden, Kämpfen, Lieben – Leben, Leidenschaft und Gefühlswelt des Hagen von Falkenhorst könnten an so vielen Stellen im Buch auch die des Thomas Gast sein…

Das Schicksal von Falkenhorsts Kindern lässt Gast beim Sprung zurück in die Rahmenhandlung offen – ein gelungener Ausstieg aus einer fazszinierend-tragischen Abenteuerreise.

 

Der gezähmte Soldat (Print und E-Book)

 

GEZÄHMTER Soldat

 

Das vorliegende Essay ist das Gedankenexperiment eines erfahrenen Soldaten. In deutlichen Worten, wie man sie aus seinen Büchern über sein Leben als Soldat gewöhnt ist, beschreibt Thomas Gast seine Gedanken und Gefühle zur aktuellen Debatte über Führung, Haltung und Umgang mit erwünschter bzw. nicht erwünschter Tradition in der Bundeswehr. Der Autor, ehemaliger Uniformträger gleich zweier europäischer Länder ist der Meinung, dass zwei Dinge unumstößlich sind. Ohne Soldaten gäbe es kein freies Land. Ohne Soldaten gäbe es keine Demokratie! Nirgendwo auf der Welt. Doch im Sturm der Entrüstung ist es nicht leicht, als Bundeswehrsoldat Anerkennung und Wertschätzung zu erfahren. Und das revoltiert ihn.

 

Stimmen dazu

„Thomas Gast, ehemaliger Soldat der Bundeswehr sowie der französischen Fremdenlegion, macht aus seinem Herzen keine Mördergrube. In deutlichen Worten, wie man sie aus seinen Büchern über sein Leben als Soldat gewöhnt ist, beschreibt er seine Gedanken und Gefühle zur aktuellen Debatte über Führung, Haltung und Umgang mit erwünschter bzw. nicht erwünschter Tradition in der Bundeswehr. Während aktive Soldaten oft aus Sorge über Ihre Existenzsicherung (nicht jeder wird mit Generalspension in den Ruhestand entlassen), ihre Gedanken eben nicht offen äußern wollen oder können, können sie mit einiger Genugtuung lesen, dass sie nicht alleine mit ihrer Empörung dastehen.
Merci, Kamerad Gast!“

Kundenrezension auf Amazon – 8. Juni 2017

 

 

 

Private Security

 

INSIDE FINAL

 

Private Security? Hinter diesem Begriff verbergen sich, neben einigen Annehmlichkeiten, vor allem Stress, lange Abwesenheiten, Risiko und jede Menge Ärger. Ein Mann der in der Private Security Branche tätig werden will, sollte es sich zweimal überlegen, seiner Familie zu sagen: Ich bin dann mal weg. Thomas Gast war einer von diesen Männern. Einer jedoch, der, unverbesserlich, schräge Geschäfte sowie jede Art von Korruption ablehnte. Sich immer und jederzeit im Spiegel betrachten können, das zählt für ihn. Zwischen 2002 und 2016 tingelte Gast in Sachen Private Security rund um den Globus. Was er dabei erlebte war erstaunlich. Und ja: Es ist ein lukratives, manchmal blutiges Geschäft. Männer einer Private Security Company können nicht nur mit der Waffe problemlos umgehen. Es sind globale Allrounder die an allen Hot-Spots der Erde operieren. Ihr Job? Die Konter-Piraterie. Die Ausbildung Soldaten fremder Heere. Die Bewachung von Gas Pipelines, Öltankern, Botschaftern und Milliardären.

 

 

Leben unter fremder Flagge

´Leben unter fremder Flagge` bringt alle notwendigen Bedingungen mit, auf Beachtung einer kritischen Leserschaft zu stoßen. Das Buch, 2016 bei Epee Edition erschienen, ist professionell lektoriert. Die Thematik ist so ungewöhnlich, dass man zunächst zweimal hinsieht, sich fragt … stammen der Autor und seine Geschichte noch aus unserer Welt? Sicherlich hätte Gast Thomas 3000 Seiten schreiben müssen, um alle Eindrücke real, objektiv und zur Gänze einzufangen, doch das Buch lebt auch vom dem, was eben nicht geschrieben wurde. Vom Mysterium. Genauso ungewöhnlich wie das Buch selbst ist auch das Vitae des Autors.

 

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17 Jahre Leben an der Front – geballte Aktion der Sturmtruppen und humanes Engagement. Im Laufe der Dienstzeit von Thomas Gast in der französischen Fremdenlegion war der Autor Akteur und Zeitzeuge nicht nur vieler Einsätze und Operationen in der Epoche zwischen 1987 und 2002, sondern er spürte und verfolgte auch hautnah alle Veränderungen, denen dieses Elitekorps unterlag. Der vorliegende Bericht führt den Leser vom tiefsten Dschungel Guyanas hin zur schier endlosen Savanne der Zentralafrikanischen Republik, von der Wüste Tschads zu den Kriegswirren auf dem Balkan in den Jahren 1992 und 1993. Und eine Erkenntnis blieb und bleibt bestehen: Die Legende Legion ist immer noch intakt. Bei diesem Buch handelt es sich um die text- und bildlich erweiterte Ausgabe des Erstlingswerk Die Legion: Mit dem 2e Rep in den Krisenherden dieser Erde. Es war ein Erfolg und führte hervorragende Kundenrezensionen im Kielwasser mit sich. In seiner Ausgabe 20/12 wies das FOCUS-Magazin das Buch als das Standardwerk schlechthin aus. Das Buch wechselte den Verlag und erscheint nun mit neuem Titel, einem anspruchsvolleren Text, einer übersichtlicheren Kapitel gestaltung, mit mehr Bildern und zusätzlichen erlebten Geschichten bei der Epee Edition. Diese rundum erneuerte Publikation bietet dem Leser einen detaillierten Einblick in das Armeekorps, von dem viele behaupten, es sei das Beste, das es je gab.

 

Stimmen dazu

„Ein spannendes, packendes und interessantes Buch,
das einen guten Einblick in die Legion Etrangere (Fremdenlegion)
bietet. Der Autor Thomas Gast beschreibt das Leben in der Legion
in der er selbst 17 Jahre treu gedient hat, „Honneur et Fidelite“
Ehre und Treue das Motto dieser Elite Truppe. Man nennt sie auch
Frankreichs „Fremde Söhne“, keine französische Mutter muss um einen
Sohn weinen, wenn einer dieser Männer im Einsatz sein Leben lässt.

Danke Thomas Gast für die faszinierenden Einblicke in eine Welt in der
das Leitmotiv „Ehre und Treue“ ist. Ein Motto das der Welt und den
Menschen, zumindest ein darüber „Nachdenken und Respekt“ vermitteln sollte.“

Günter Hofsäß -Amazon – 4. März 2017

 

 

Afrika Melodie (Print und E-Book)

 

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Schwarzafrika.

Elias, Sarah und Adebayo leben auf einer Farm in Afrika. Bei einem Ausflug in den Busch verlaufen sie sich. Was sie erleben, prägt sie zutiefst. Einmal zurück auf der Farm trennt sich das Trio. Während Sarah und Adebayo zunächst auf der Farm von Sarahs Eltern bleiben, kehrt der junge Elias nach Frankreich zurück.

 

Frankreich.

Die schwangere Isabelle wird in ihrer Wohnung vergewaltigt, das Ungeborene aus ihrem Leib geraubt. Elias, Isabelles Mann, steht unter dringendem Verdacht.

Die ehrgeizige Journalistin Sarah wird auf diesen Fall angesetzt. Der erfährt jedoch eine überraschende Wende, als Sarah realisiert, wer Elias wirklich ist.

Erst als sie gemeinsam auf ein Tagebuch stoßen das Elias’ Mutter gehört, lüftet sich das Geheimnis. Sarah und Elias vollführen eine Zeitreise in der die Hintergrundereignisse die zum Raub des Ungeborenen führten langsam an den Tag kommen. Um das Baby zu finden, müssen sie wieder zurück nach Afrika, sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen.

Stimmen dazu

„Auch als Taschenbuch sehr interessant. Eine Story, die mich sehr beeindruckt hat. Thomas Gast beherrscht sein Handwerk. Bitte mehr davon“

H. Brink – Amazon – 2. Dezember 2016

 

 

Fallschirmjäger der Fremdenlegion: Einsätze und Operationen in Afrika 1965–2015 Taschenbuch

 

FINAL COVER

 

 1976. LOYADA. Im Februar 1976 bringen vier mit Handgranaten, Sterling-MPs und Sturmgewehren 44 bewaffnete Terroristen gewaltsam einen Schulbus unter ihre Kontrolle. Die Antiterroreinheit GIGN und die Fallschirmjäger der Legion arbeiten gemeinsam auf eine spektakuläre Befreiungsaktion hin. Ihr Plan ist verwegen. Die Scharfschützen der GIGN sollen die Terroristen mit gezielten Schüssen zur Strecke bringen, während gleichzeitig die Legionäre im Sturm die somalischen Grenzsoldaten ausschalteten und die Kinder befreien.

1978. OPERATION LEOPARD. Das, was in den Geschichtsbüchern unter dem Begriff „Schlacht um Kolwesi“ zu finden ist, war ein Blitzkrieg. Die Schnelligkeit und die Effizienz, mit denen die Fallschirmjäger der Legion diesen Einsatz ausführten, lassen die Militärwelt heute noch sprachlos.

1982. OPERATION EPAULARD. »Mon Colonel, bei allem Respekt. Auf den Dächern Beiruts liegen hunderte von israelischen Scharfschützen. Jeder einzelne von ihnen wartet nur auf den Augenblick, Arafat vor die Flinte zu kriegen. Wer soll denn da bitte seine Sicherheit gewährleisten?« – »Sie und ihre CRAP!«.

1992. RESTORE HOPE. Im Morgen-grauen des 16. Dezembers rückten US-Ledernacken und Fremdenlegionäre Schulter an Schulter in Baidoa ein. Die dritte Kompanie der Paras Legion war in einem US-Marines Bataillon, unter dem Befehl des amerikanischen Lieutenant Colonel O‘Leary, integriert. O‘Leary hatte seine 700 Marines des „Team Tiger Bataillons“ darauf einschworen, jeden Somalier zu erle-digen, der auf sie schoss.

1997. OPERATION PELICAN 1,2,3. Mit der Ansage „Mobutu in den Mülleimer der Geschichte zu werfen“ fegte Kabilas Armee wie ein Orkan in Richtung Kinshasa. Tausende von Kindersoldaten füllten seine Reihen. Die „Kids“ rückten auf roten Lehmpisten, durch dichten Dschungel, durch Regen und durch Sümpfe und über die mit Ele-fantengras bewachsene Savanne vor. Der Krieg um die Stadt Brazzaville, an dem 20000 afrikanische Kämpfer beteiligt waren, nahm Anlauf. Mitten drin: 250 Fallschirmjäger der Legion.

2002. OPERATION LICORNE. Der Befehl zur Rückeroberung des Flughafens MAN wurde am Nachmittag des 29. Novembers erteilt: Spähtrupps der „Blauen“ gingen entlang der Front auf „Kontakt“. Die Feindstellungen waren hervorragend ausgebaut, die Rebellen organisiert und hellwach. Nichtsdestotrotz griffen die Legionäre im Morgengrauen an.

2013. OPERATION SERVAL und PANTHER. Hunderte von Pick-ups rasten nach Süden. An Bord jedes einzelnen saß ein Dutzend Islamisten. Sie trugen dunkle, gefleckte Kampfanzüge, waren weiß vermummt und schwer bewaffnet. Von ihren Toyotas flatterten die „Schwarzen Banner“ im Wind: … vier Kolonnen brechen auf, um die Al-Qaida Terroristen in den Bergen aufzuspüren. Was die Amerikaner „find and fix“ nennen, wird ein Ziel für die Legionäre. Sie sollen die Islamisten jagen, stellen und zur Strecke bringen!

 

Stimmen dazu

Fallschirmjäger der Fremdenlegion

„Hervorragendes Buch,gefällt mir sehr. Da Herr Gast lange Jahre unter anderem als Zugführer selbst im 2. REP gedient hat gibt er sein profundes Insider wissen weiter. Er gibt einen Einblick in die Geschichte und die Einsätze der Fallschirmjäger der Fremdenlegion der letzten 50 Jahre.
Herr Gast zeigt auch die politischen Zusammenhänge auf die zu den Einsätzen geführt haben. Sehr spannend geschrieben, es fällt schwer das Buch zur Seite zu legen. Sehr empfehlenswert.“

Martin Kölsch – Amazon – 27. August 2016

 

Wege zum Erfolg

 

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Sie haben eine Führungsposition inne oder streben eine solche an und stellen sich die Frage, ob Ihr Führungsstil der richtige ist? Was tun, wenn man in seinem Team oder in seiner Abteilung einen Ingenieur aus Reykjavik, einen Hooligan aus Manchester, einen Guru aus dem Nepal, einen Looser, einen Gewinner, einen Jäger und einen Gejagten hat und wenn kein Diplom, kein Coaching und keine Binsenweisheiten mehr ausreicht, um als Führer die Fäden in der Hand zu halten? Was tun, wenn Ihr Stellvertreter an Ihrem Stuhl sägt oder einige Ihrer Mitarbeiter Zweifel haben, wer hier das Sagen hat? Wie führt man? Wie motiviert man? In diesem Buch finden Sie Antworten auf diese und viele andere Fragen. Theorie zum Thema „Erfolgreiches führen“ in Verbindung mit Erfahrungsberichten des Autors aus seiner Dienstzeit in der französischen Fremdenlegion und in der freien Wirtschaft. Ausführliche Reflexionen und übersichtliche Zusammenfassungen helfen bei der eigenen Positionierung und Umsetzung im Alltag. Fakten ohne unnötige Schnörkel und langatmige Ausführungen!

 

Stimmen dazu

Ohne Wenn und Aber ein Spitzenbuch eines Praktikers!

„Ich führe seit 20 Jahren Mitarbeiter und habe auch zig zum Teil „ultra-teure“ Führungsseminare besucht. Mehr aus Neugier habe ich mir das Buch „Wege zum Erfolg“ gekauft – und bin absolut begeistert. Es ist einfach geschrieben und beantwortet alle Notwendigkeiten, die einen guten Vorgesetzten ausmachen. Ob es sich um sensible oder „harte“ Mitarbeiter, um bekannte Problemfälle oder den ganz normalen Tagesablauf handelt – das Buch von Thomas Gast oder vielmehr seine Sichtweise des Führens gilt für alle gleichermaßen. Kurzum, ich bin begeistert. Das Buch ist besser, als alle teuren Seminare und Seminarunterlagen zusammen, denn es bringt das Wesentliche genau auf den Punkt. So, wie der Autor es schreibt, ist es und nicht anders. Egal, was einem mancher Top-Trainer auch vorgaukeln möchte (und dabei selbst nie „schwierige“ Menschen geführt hat), egal, welche „ausgefeilten“ Frage- und Antworttechniken einem als gute Führung verkauft werden – mit Thomas Gast konnte sich bis dato keiner messen. Danke, ich würde es immer wieder kaufen.“

Amazon Kundenrezension vom 7. Juli 2012

 

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Gemälde Paul Anastasiu

 

Expertenwissen und Expertise?

 

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Aufgrund seiner langen Zugehörigkeit, seines erworbenen Dienstgrades, seiner Relationen, der Recherchen für Sach- und Fachbücher über die Fremdenlegion, gilt Thomas Gast in Deutschland als ausgewiesener Experte auf dem Gebiet ´Légion étrangère´.

 

 

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Gemälde Paul Anastasiu

 

 about.me

 

  •   DoB / Geboren am .…… 30 Mai 1961
  •  My Job / mon metiér / mein  Beruf……………….. Schriftsteller, Writer, Écrivain, and Globetrotter
  •  Leitmotiv ………… ein Wille, mindestens zwei Wege! / God helps those who help themselves / Vouloir, c’est pouvoir!
  •  My motivation / Was mich antreibt … Die Liebe zu meiner Frau und zu meinen Kindern, die Neugier und mein Beruf / the love to my children and to my lovely wife, my intense curiosity and my job / l’amour pour ma femme, mes enfants, ma curiosité et mon métier.

 

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(Mein Büro )

 

Persönliche Tags

 

Tolerant, unbestechlich, geraderaus, ehrlich ich selbst!

Tolerant, Incorruptible , straight, just me!

Tolérant, incorruptible, simple et directe!

 

 Persönliches Unwort / Faux-Pas word / Mot tabou

 

Bescheidenheit, (denn die habe ich inzwischen abgelegt!)

Modestie, ( perdu en cours de route)

Modesty, (lost in action!)

 

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Vitae des Autors

 

Thomas Gast engagierte 1985 in der berüchtigten Französischen Fremdenlegion. Nach der Grundausbildung  zog es ihn zunächst nach Französisch Guyana. Dort in den tiefen Wäldern lernte er so manch Geheimnis der Natur kennen. Begegnungen mit Giftschlangen, Kaimanen, illegalen Goldgräbern und reißenden Flüssen bestimmten den Lebensrhythmus. Nach dieser Zeit wurde er nach Korsika zu den Fallschirmjägern der Fremdenlegion versetzt. In dieser weltweit anerkannten Eliteeinheit des 2eme Régiment Étranger de Parachutistes musste er sich zunächst durchsetzen, denn das Regiment, wohl das härteste und effektivste der Welt, schenkte ihm nichts. Gast zeigte Charakter und Ellbogen, schloss den in Frankreich auf nationaler Ebene durchgeführten Zugführerlehrgang als Bester ab und wurde bald darauf Zugführer in der Truppe welche man gerne als Crème de la Crème aller weltweit existierenden Eliteeinheiten bezeichnet … 

 

DOG SOLDIERS … ein Western aus meiner Feder

 

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… die Aufgaben mit seiner Einheit führten ihn mehrmals ans Horn von Afrika nach Djibuti und an Afrikas Westküste nach Gabun, aber auch zum scharfen Einsatz in die Krisen-bzw. Kriegsgebiete des Wüstenstaates Tschad, des schier unendlichen Kongo und in die weiten Savannen der Zentralafrikanischen Republik. Doch auch humanitäre Aufgaben warteten auf ihn und seine Männer wie z.B. in Sarajevo 1992/1993 als die Stadt noch von den Tschetniks, den serbischen Ultras eingekreist war und tagtäglich sich ein Hagel von Bomben und Artilleriegranaten über die Stadt ergoss und Scharfschützen und Sniper nach Herzenslust mordeten. Auch Einsätze in der Pariser Metro zum Schutz der Bevölkerung nach den terroristischen, schweren Bombenanschlägen von 1995 standen auf dem Programm.

 

bestsellers

 

Nach der Fremdenlegion arbeitete Thomas Gast lange Zeit im Internationalem Sicherheits- Business.

 

Der Reihe nach lebte und arbeitete er in:

 

  • Saudi Arabien. (Als Sicherheitsmitarbeiter für die Delegation der Europäischen Kommission in Riad).
  • Haiti. (Als Sicherheitsmitarbeiter für die Delegation der Europäischen Kommission in Haiti).
  • Israel (An der ECTAO – European Commission Technical Assistance Office).
  • Yemen (Für: Surtymar / YLNG – Yemen Liquefied Natural Gas).
  • Rotes Meer – Golf von Aden – Arabische SeeAls PCASP bewacht der Autor seit Juni 2014 Schiffe vor Piratenangriffen.
  • … und neue Horizonte warten bereits!

 

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Irgendwann kam der Moment, an dem ich diese gelebte Romantik, die erlebten Abenteuer, diese Nuance, diesen Flair von „ … Ja! Das ist der Sinn meines Lebens, deswegen stehe ich hier …“ in einer kaum zu bändigenden Wut mitteilen wollte: Und ich begann zu schreiben – GST

*

Once I reached the moment to resume my life, a lifetime full of adventures, romantic, and a sense of life beyond description and I decided to write.

 

Et puis, après un demi-siècle de parcours cherchant je ne sais pas exactement quoi sur terre, un demi-siècle de baroud sur quatre continents, parfois absurde et insensé et burlesque, parfois raisonnable, mais toujours rempli de fraternité légionnaire, adepte à cet esprit Honneur et Fidélité. La vie continue, toujours surprenante ! Et nos visages changent, nos habitudes, nos désirs, et nos rêves …elles aussi ! Et derrière ces rêves ? Au-delà ? D’autres Horizons ? Allez plus loin, chercher des aventures de plus en plus folles, plus ambitieuses encore ? Certes : Car la « folie douce » (… diese süsse Torheit) de ne pas faire comme les autres, elle est planté très profondément dans notre âme – âme légionnaire ! (GST)

 

Meine Bücher

This page lists some of my publications „Voyage à travers mes livres“

  • Die Legion, mit dem 2e REP in den Krisenherden dieser Erde –  (The Legion- with the 2e REP in the crisis areas of this earth.)
  • Nächte des Jägers – (Nights of the Hunter)
  • Wege zum Erfolg – (Roads to triumph – The perfect Leadership)
  • 2e BEP -Fallschirmjäger der Legion im Indochinakrieg  (2e BEP –  French Foreign Legion Paratroopers in the Indochina / Vietnam war – 1948 / 1954 )
  • SECHS –  Crime & Thriller
  • La Légion – Avec le 2e REP au cœur des crises internationales (in french language)
  • RATLOS E-Mail an meine Tochter, (book about the Parental Alienation Syndrome (PAS) After a true Story!
  • GUYANA – Faszination Fremdenlegion (Jungle Warfare / French Guyana 1985 – 1987)
  • Wie Wölfe aus den Bergen / Like wolves from the mountains.Verlags und Medienhaus Epee Edition
  • Dog Soldiers … (Dezember 2014 /) …hier geht’s zum Exposé : https://thomasgast.com/dog-soldiers/
  • SURVIVAL Total BD 1&2 (Dezember 2014) … hier geht’s zum Exposé : https://thomasgast.com/survival-total/
  • Der gezähmte Soldat (Essay – KDP Print und E-Book)
  • Private Security
  • Afrika Melodie
  • Terror im 21 Jahrhundert
  • Weißer Jäger, schwarzes Land (Kindle Edition)

  • DORRIE – Der Geruch der Farbe Lila (Kindle Edition)

     

     

     

 

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Der Autor über sich?

„Drei Dinge von denen ich überzeugt bin.“

„I’m convinced of these 3 things“

„Trois choses dont je suis en persuadé“

1- Es gibt für einen Mann nichts angenehmeres, als ein kühles Bier an einem heißen Sommerabend.

2- Es gibt nichts Verführerischeres als einen Traum.

3- Es gibt nichts was es mehr wert ist zu leben als, wenn das Bierglas leer ist, bis ans Ende seiner Träume zu gehen … Auch wenn die Nacht dazwischen liegt und der Weg dorthin steinig ist.

 

***

 

1. Il n’y a rien de plus agréable pour un homme qu’une bière fraîche par une chaude nuit d’été.
2. Il n’y a rien de plus séduisant qu’un rêve.
3. Il n’y a rien qui vaille plus la peine de vivre que d’aller jusqu’au bout de ses rêves, quand le verre de bière est vide … même si la nuit les sépare et que le chemin qui y mène est semé d’embûches.

 

***

 

1. There is nothing more exiting for a man than a cold beer in a hot summer night
2. There is nothing more temptingly than a dream
3. There is nothing more worth to live as, if the glass is empty, to meet the fulfillment of your dreams … somewhere, out there … Even if the night is between it and the way is a „Field of Stones“.

Es gibt noch viele Projekte die ich realisieren möchte und werde. Und dabei dreht sich nicht alles nur um das Thema Fremdenlegion. Meine Seiten sind zunächst ein Kunterbunt, ein Potpourri aus ebenso diversen wie fremd anheimelnden Themen, doch Veränderungen stehen an. Jeder soll sich hier wohl fühlen. Also, bleiben Sie nicht draußen im Regen stehen. Sehen Sie sich bei mir um. Sie sind hier Zuhause!

 

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(Tableau: Paul ANASTASIU)

 

It’s amazing that you join me on my Website. With this blog I would like to welcome all fans of global literature  (Romans and novells) and especially all fans of the French Foreign Legion as well as readers and supporters of genuine LEGION  literature.

 

Mehr über meine Bücher finden Sie hier …

 

https://www.amazon.de/Thomas-Gast/e/B005YM4G1S/ref=ntt_dp_epwbk_0

 

Ich wünsche meiner Familie, meinen Freunden und Lesern Gesundheit. Nur das. Pace est Salute

 

Lesetipp in letzter Minute …

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35 thoughts on “Thomas Gast”

    1. Lebe was Du fühlst …
      und lasse niemals Deinen Traum sterben…
      „Es ist nie zu spät für das zu kämpfen,
      was einem wichtig ist! Einen Tollen
      Samstag
      ,,,,,,,,“ Namaste
      ,,Shalom Merci Maurice

  1. Hallo Thomas,
    echt super deine Seite ,wenn du Bildmaterial von der Legion brauchst dann gib bescheid.Hab ne Tonne Bilder.
    Übrigens kennst du den Louis Lippert?

    viele Grüße aus Karlsruhe
    Peter

  2. Horrido Thomas,

    nachdem ich nun fast durch bin, mit Deinem wirklich sehr gelungenem Buch, bin ich auf der Suche Kontakt zu Dir herzustellen, auf diese Seite gestoßen.

    Vorab > ich bin nicht mit dem „Kaiser“ aus Deiner Beschreibung im Buch verwandt ! 🙂

    Ich war acht Jahre Fallschirmjäger der Bundeswehr, bevor ich 2000 aus dem aktiven Dienst ausschied.
    Seitdem bin ich als Reservist beim FschJgBtl 263 in Zweibrücken recht oft im Jahr im Einsatz.

    Wenn ich richtig verstanden habe, bist Du nun in Pirmasens ansässig. Deswegen möchte ich Dich fragen, ob es möglich ist, dass man sich bei meinem nächsten Einsatz in Zweibrücken dort einmal treffen könnte ?
    Ich hätte so manche Frage, würde Dich nach dem Lesen Deines Buches gerne einmal persönlich kennenlernen, auch weil ich gewisse Parallelen sehe und last but not least, würde ich bei dieser Gelegenheit natürlich auch Dein Buch gerne von Dir signiert haben.

    Wäre super, wenn Du antworten könntest !

    Bis dahin, super Seite hier, mach weiter so und allzeit GLÜCK AB !

    Thorsten

  3. Hallo Thomas,

    letzter Abend vor den Legionären in Bayreuth
    schön zu hören dass es dir gut geht, dachte nicht
    wieder was von dir zu hören

  4. Hallo Thomas Gast,
    habe ihr Buch gelesen und bin wieder in meine Vergangenheit abgetaucht.Bei ihren Außführungen kamen mir alte Erinnerungen wieder hoch und ein paar Tränen.
    Ich war letztes Jahr auf Korsika mit meiner Frau,aber sie konnte diese Emotionen,die mich überkamen,nicht verstehen.Muß sie auch nicht.
    Ein tolles Buch
    vielen Dank
    Peter Reinitz

  5. großes Kompliment zum Buch „Die Legion“ !
    spannend und unterhaltsam geschrieben, von einem Insider,der den Spagat zwischen Traditionen, den „Geist der Legion“damals und Heute,sowie das persönlich erlebte sehr gekonnt erzählt, wobei auch die charakterliche Seite der Männer der Fremdenlegion sehr gut beschrieben sind.Dieses Buch ist ein“absolutes muß“ für alle Interessierten der Legion Etrangere.

  6. Hallo Thomas,

    habe gestern Dein Buch als Geburtstagsgeschenk erhalten und möchte Dir jetzt schon meinen großen Respekt dafür ausdrücken.
    Vielleicht erinnerst Du Dich noch an die kurze Zeit beim TSV-Bindlach, in der wir zusammen in einer Mannschaft Fußball gespielt haben.
    Dir und Deiner Familie die besten Wünsche und ganz Bindlach kann stolz auf Dich sein.

    Schöne Grüße und mach weiter so !

    Bernhard Zeller

  7. Hallo Thomas,

    habe das Buch ja schon lange gelesen, bin aber noch immer begeistert. Wollte Dir hier noch mal meinen Respekt aussprechen, habe bis jetzt noch nichts vergleichbares gelesen.
    Da ich doch den Vorzug hatte, einige Tage dein Kollege, vielleicht gar dein Freund sein zu dürfen, erfreut es mich persönlich, wenn ich doch sehe, welche Welle der Begeisterrung da durch das Internet geht. Wer hätte das denn damals gedacht…
    Ich wünsche Dir auf alle Fälle alles erdenklich gute, und dass Du immer Du selbst bleibst.

    Dans l’amitié

    William

  8. Salut Thomas
    Herzliche Gratulation zu Deinem Buch „Die Legion“.
    Ganz grosses Kompliment! Sehr gut geschrieben!
    Salutations légionnaires
    El Moungar

  9. Hallo Thomas!
    Der 29. Congress ist gelaufen,mußte leider feststellen die Ancien haben rapide abgenommen.
    Da kam mir der Gedanke das ich noch keine Lektüre
    über die ehemahligen gefunden habe!
    Dies wäre doch einmal eine herausforderung darüber zu schreiben,was ist aus Ihnen geworden
    nach 5 Jahren. Welche aufgabe hat die FSALE,wo
    gibt es überall Amicalen was leisten diese für Ihre
    Mitglieder! Die meisten Ancien holt Ihre zeit in der LE spätestens bei dem Rentenantrag wieder
    ein,dann tauchen sie bei den Amicalen auf um
    Hilfe zu bekommen. Weil die Formulare alle in
    Französich ausgefüllt werden müssen,und jede
    Amicale einen Sozialbeauftragten hat.
    Vieleicht habe ich dein interesse geweckt,und
    du recherchierst einmal was mit Famille alles
    gemeint ist! Titel könnte sein: Die famillé legion
    oder so!
    Mit kameradschaftlichem Gruß Claude!

  10. Hallo Thomas,
    ich habe wie viele andere auch Dein Buch gelesen.
    Ich habe schon einige gelesen, aber das hier war meiner Meinung nach das ehrlichste und beste bisher. Ich bin OG der Reserve bei einer RK in Oberbayern. Mit 37 Jahren stand ich kurz vor einer Bewerbung, habe mich jedoch für meine Familie entschieden. Als Wettkämpfer betreite ich momentan sämtliche Reservistenwettkämpfe in Oberbayern solange es diese noch gibt, da Einsparungen der BW.

    Grüße aus Dachau,
    Erwin.

  11. Hallo Thomas Gast,
    ich habe letzte Woche ihr Buch gelesen und muß mich einfach auf diesem Wege mal dafür bedanken !
    Seit 3 Tagen habe ich ein „Fernweh“ in mir, das mich an meine Jugendzeit erinnert, ich war damals 4 Jahre bei der Bundesmarine (1985-1989).
    Das kann man natürlich nicht vergleichen mit ihrem Werdegang bei der Fremdenlegion, aber ich meine so manche Gedanken und Gefühle bei ihnen herauszuhören, die auch mich damals bewogen haben hinaus auf die Weltmeere zu fahren.
    Die Fremdenlegion war auch damals eine Überlegung, das habe ich dann doch nicht fertiggebracht (vermutlich auch nicht geschafft!).
    Deshalb war es für mich jetzt ein besonderes Erlebnis an ihrem Leben dort etwas teilzuhaben.!
    Wie können sie mit ihrem Fernweh umgehen?

    Viele Grüsse

    Markus Meny

  12. Mon chere pote.. ich habe dein Buch ohne Essen und Trinken durchgelesen, bin deinen Wegen gefolgt weil du ein perfekter leader bist und ich wieder bei unserer Familie war.. Ich würde dich gerne mal treffen um mit dir über mein Luxusleben in der Familie zu reden.. Sei herzlich gegrüßt, viel Glück und Gesundheit .. Ton Pote de tambour

  13. hallo thomas,finde deine seite klasse und werde mir nächste woche dein buch im krankenhaus nochmal zu gemüte führen.

    gruss andreas

  14. Hallo Thomas, habe Deine Seite entdeckt und auch Dein Buch gelesen. Kompliment von einem alten Kollegen ;o) mache weiter so……. LG Peter

  15. Hallo Thomas

    Super Buch keine zwei Tage hab ich gebraucht.
    Ich ziehe den Hut vor ihrer Leistung.
    Herzlichen Dank und alles Gute.

  16. Hallo Thomas,

    auch für Nichtlegionäre und daheim Gebliebene sehr gut nachvollziehbar, weil dein Buch und deine Geschichten authentisch sind. Dein Weg eben.

    Grüße

  17. sehr großes Komplimentzu diesem Buch. Konnte es nicht mehr aus der Hand legen da es so gut geschrieben ist und für mich auch sehr emotional war und zeigte was ein Legionnär so alles leisten muß. Obwohl ich auch einige Jahre beim Militär war komme ich zu der Erkenntnis das ich einiges im Leben verpasst habe. Ich kann auch sehr gut verstehen wenn man einmal Legionär war ist man es immer und man wird um sehr viele Erfahrungen reicher. Recht vielen Dank für dieses gute Buch.

  18. Hallo Thomas, weiterhin viel ERfolg und ein gutes Händchen für das Schreiben der weiteren Bücher. Gib rechtzeitig Bescheid wenn es auf den Markt kommt, damit Dein erstes Buch nicht so einsam da steht 😉
    Gruß aus dem Saarland

  19. Sehr geehrter Herr Gast,
    vor kurzem habe ich Ihr Buch über Ihre Erfahrungen in der französischen Fremdenlegion gelesen. Ich habe die Lektüre sehr genossen und fand das Buch sehr anschaulich und offen geschrieben. Als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr habe ich an der Soldatenwallfahrt nach Lourdes teilgenommen und dort einen deutschsprachigen Fremdenlegionär vom 1. REC aus Orange kennengelernt, mit dem ich während der Wallfahrt viele Gespräche führen konnte. Seither ist mir die französische Fremdenlegion ein Begriff. Sicherlich eine ganz eigene Welt. Ich würde zwar niemanden empfehlen wollen, ohne reiflichste Überlegung dorthin zu gehen, aber für viele Legionäre ist es sicherlich auch die Chance zu einem Neuanfang. Deshalb Kompliment für Ihr Buch und alles Gute für Ihre Leben nach der Legion.

  20. Hallo herr gast,
    ich habe ihr buch in zwei tagen verschlungen ich suche imformation über die legion , da ich mit den gedanken spiele selbst einzutreten und wie sie schon geschrieben haben sollte man es sich gut überlegen.
    ich habe zudem den bericht des wdrs gesehen in dem sie in ihrem buch schreiben, sehr gute informationen.
    ich wollte mich bei ihnen bedanken das sie die möglichkeit geboten haben einen blick in die legion zuerhaschen.
    ich glaube ihr buch konnte mir sehr viel helfen und in meiner entscheidung
    bin ich ein stück weiter gekommen, klar man hat noch viele fragen….
    ich bedanke mich bei ihnen
    hochachtungsvoll

    jens s.

  21. Hallo Thomas!

    Hier Dein ehemaliger Kamerad und Stubengenosse aus der BW-FschJg Zeit. Werde ich nie vergessen …

    Was machst Du so?

    Bin seit 13 Jahren in Australien.

    Hier meine Details – wuerde mich freuen, von Dir zu hoeren!

    Kai

    Kai-Uwe Weick

    Unit 8 / 6-8 Birriga Rd
    Bellevue Hill
    Sydney NSW 2023
    AUSTRALIA

    + 61- (0)2-9365-1824 fone and fax
    + 61- (0)417-111829 mobile
    weick61 skype id

    kai.weick@gotyres.com e-mail or
    kweick@bigpond.net.au e-mail

    time difference to Europe + 8 hours

  22. Hay Thomas!! Wie geht es Dir? Wir haben uns ca.25 Jahre nicht
    mehr gesehen.Ich war öffters bei Erwin zu Hause.Vielleicht weist du es ja,ich bin seit 22 Jahren einfüßig unterwegs,was mich allerdings kaum ausbremst.(mit Ausnahme der Phantomschmer-
    zen)Wenn du Zeit hast,melde dich mal bei mir.
    Es grüßt dich,dein Kamerad SU Kolberg.2.Fsch.Jg.Btl.252

  23. Hey Thomas! Ich hab dir eine Mail geschickt,ich weiß aber nicht ob meine Mail mit Bild von uns zwei bei dir angekommen ist,mein Computer will nicht immer so wie ich will.Wenn du Zeit hast,schau mal nach.
    Glück ab!Para
    Markus Kolberg StUffz.A.D.

  24. Hallo Thomas.Ich war bei Deinem Vortrag in Münster Offz.Heim mit einigen Kameraden.
    Grüße. Dieter Heller Ancien 1er REP

  25. Guten Abend Herr Gast

    Gerne möchte ich mich an dieser Stelle für die von Ihnen geleistete Arbeit an Ihrem Buch “ Wege zu Erfolg“ bedanken. Für mich als junger Teamleiter ein hervorragender roter Faden mit der nötigen Portion Praxis.

    Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz

    L.Schweizer

  26. Hallo Herr Gast,

    als Hollaender habe ich Ihr Buch „Die Legion“ mitt Interesse gelesen. In diesem Buch wird der Freund Thomas erwaehnt desse Grab Sie nie gefunden haben.
    In der Hollaendische Sprache gibt es ein Buch mitt Titel „Onder vreemde vlag“ von ehem. Legionair Rende van de Kamp.
    In diesem Buch ist geschrieben das 20 Mai 1992(?) der ehem. Legionair Thomas Otto Raymond Linder aus Erlangen in Mostar gefallen ist. Ihr Freund vielleicht? Wenn ja, dann gibt es kein Grab, denn dieser Thomas wurde eingeaeschert. Rende van de Kamp ist von Kroatien aus nach Erlangen gefahren um die Asche Thomas Mutter zu uebergeben.
    Aber vielleicht wusten Sie das alles schon.

    Schoenen Gruss aus Holland,

    Frans Ridder.

    1. Ich bedanke mich. Thomas ist in Bamberg geboren und hat dort gelebt. Dass seine Familie dann nach Erlangen gezogen ist, hab ich leider nie erfahren. Danke, danke, vielen Dank!
      GST

  27. Da ich eine große Anzahl von -wie ich annehme seriöser-Literatur über die LE besitze – das älteste Werk ist „In der Fremdenlegion“ von Erwin Rosen, Copyright 1909, habe ich natürlich auch das erste Werk von meinem oberfränk. Landsmann Thomas mit Begeisterung gekauft. Mein Eindruck ist, dass er ein Sunnyboy mit einer beneidenswerten positiven Lebenseinstellung ist, in dem Buch gibt es ja kaum eine Kritik an Vorgesetzten, Kameraden oder sonstigen Zuständen in der Legion, was man von anderen Büchern über das gleiche Thema nicht immer sagen kann.
    Vermisst habe ich -wie in den meisten dieser Werke- eine Aufstellung mit Abbildungen der Dienstgradabzeichen. Der Reibert hilft da auch nicht viel, da man die Dienstgrade der normalen franz. Armee nicht ohne weiteres als Vergleich heranziehen kann. Erfreulich ist auch der faire Preis und die gute qualitative Ausstattung des Buches. Weiter so. Das 2. Buch über Indochina muss ich mir wohl in nächster Zeit selbst schenken.

  28. Hello Mr Thomas !
    Rencontré comme sergent chef où j’étais à la première compagnie, vous êtes toujours le même celui que j’avais comme image en moi.
    Merci Monsieur Thoma de nous rendre fier d’être légionnaire !
    Je pense que cette petite case n’est guère suffisante de remplir tous mes respects que j’ai pour vous.

    Avec tous mes respects du légionnaire

    LEE,

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