Thomas Gast

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Die FREMDEN.legion

… wie sie wirklich ist.

In Deutschland gibt es nur eine Handvoll Männer, die die Fremdenlegion wirklich kennen. Unter ihnen gilt Thomas Gast als ´DER` Top Insider.

Hier seine Vitae, seine Bücher, seine Gedanken.

Thomas Gast, geboren 1961, lebte siebzehn Jahre in Korsika, wo er die Légion étrangère, seine ´Schule des Lebens` besuchte, die ihn mit ihren Abenteuern und geheimen Zünften zum Geschichtenerzählen inspiriert hat. 2002 zog er nach Deutschland, wo er unter anderem als Bild- und Tontechniker am Theater am Neunerplatz in Würzburg arbeitete. Derzeit schreibt er an seinem neuen Roman.

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Im Laufe seiner Dienstzeit war der Autor Akteur und Zeitzeuge nicht nur vieler Einsätze und Operationen in der Epoche zwischen 1985 und 2002, sondern er spürte und verfolgte auch hautnah alle Veränderungen, denen die Légion étrangère unterlag.

Bereits sein erstes Buch ´Leben unter fremder Flagge` führt den Leser vom tiefsten Dschungel Guyanas hin zur schier endlosen Savanne der Zentralafrikanischen Republik, von der Wüste Tschads zu den Kriegswirren auf dem Balkan in den Jahren 1992 und 1993. Und eine Erkenntnis blieb und bleibt bestehen: Die Legende Legion ist immer noch intakt.

Der Werdegang des Autors und Ex-Legionärs Thomas Gast sucht seinesgleichen. Führungspositionen in der französischen Fremdenlegion; Close Protection in Riad/Saudi Arabien; Sicherheitsmanagement in Haiti, in Israel und im Jemen, sowie Ship Security Koordinator im Nahen Osten sind herausragende Stationen seines Lebens. Gast spricht fließend Deutsch, Englisch, Französisch (und Arabisch im Konversationslevel.)

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Thomas Gast als sergent-chef im 2. REP – Hier in Arta – Dschibuti im Jahr 1994

Werdegang in der Legion

Thomas Gast engagierte 1985 in der berüchtigten französischen Fremdenlegion – der Légion étrangère. Nach der Grundausbildung in Castelnaudary, im Süden Frankreichs, zog es ihn zunächst nach Französisch Guyana. Dort in den tiefen Wäldern lernte er so manch Geheimnis der Natur kennen. Begegnungen mit Giftschlangen, Kaimanen, illegalen Goldgräbern und reißenden Flüssen bestimmten den Lebensrhythmus.

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Im September 1987 wurde er nach Korsika zu den Fallschirmjägern der Fremdenlegion versetzt. In dieser weltweit anerkannten Eliteeinheit des 2ème Régiment étranger de parachutistes musste er sich zunächst durchsetzen, denn das Regiment, wohl das härteste und effektivste der Welt, schenkte ihm nichts. Gast zeigte Charakter und Ellbogen, schloss den in Frankreich auf nationaler Ebene durchgeführten Zugführerlehrgang als Bester ab und wurde bald darauf Zugführer in der Truppe, welche man gerne als Crème de la Crème aller weltweit existierenden Eliteeinheiten bezeichnet.

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Thomas Gast 1999 in Bosnien. Hier bildet er Bundeswehrsoldaten aus.

Thomas Gast über sich und über ´Möchtegern Legionäre`:  … um die Legion ranken sich Mythen, das Thema füllt zahlreiche Bücher und Kolumnen. Mit Verlaub, es wurde und wird auch viel Unsinn über sie geschrieben. Unsinn, der auf Mangel an Information und Intuition basierte. Es wurde zu ungenau recherchiert, leider auch dort, wo Un- oder Halbwahrheiten grassierten. Himmelschreiend bedeutend ist die Zahl derer, die selbst nie in der Legion gedient haben, die aber darüber berichten, als ob sie dort die beste Zeit ihres Lebens verbracht hätten. Natürlich ist das legitim, man muss schließlich Waterloo nicht erlebt haben, um über Napoleon zu schreiben, doch Waterloo ist nicht Camerone und Napoleon nicht Danjou. Die meisten dieser Autoren waren mit dem Thema Legion überfordert, denn wer nicht gedient hat, kann kaum den Esprit Légion einfangen. Wer es trotzdem versuchte, schob ein Manuskript vor sich her, dessen Geruch des „nicht Authentischen“ einem Ex-Legionär schon von weitem entgegenschlug, ihn damit ohrfeigte. Den unbedarften Leser damit zu düpieren ist denkbar, der gediente Insider hingegen wird höchstens die Augen verdrehen.

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Thomas Gast in der Zentralafrikanischen Republik im Jahr 1995

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… und beim Dreh zu einem Videoclip für seinen YouTube Kanal.

Hier heht’s zum Youtube Link – https://www.youtube.com/c/ThomasGastLEGION

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Sein Wirken nach der Legion zwischen 2002 und 2015

Der Autor arbeitete und lebte in …

Saudi Arabien. (Als Sicherheitsmitarbeiter – Klient: Delegation der Europäischen Kommission in Riad).

Haiti. (Als Country Manager – Klient: Delegation der Europäischen Kommission in Haiti).

Israel. (Als stellvertretender Country Manager am ECTAO – European Commission Technical Assistance Office).

Yemen. (Teamleiter für Surtymar / YLNG – Yemen Liquefied Natural Gas).

Rotes Meer – Golf von Aden – Arabische See – Als PCASP bewacht der Autor seit Juni 2014 Schiffe vor Piratenangriffen.

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… und neue Horizonte warten bereits!

Seine Bücher über die Fremdenlegion

Nacheinander erschienen ´Leben unter fremder Flagge` (ein viel gelesener Klassiker),  ´INDOCHINA. Der lange Weg nach Dien Bien Phu`,  ´Die Fallschirmjäger der Fremdenlegion: Einsätze und Operationen in Afrika von 1965 bis 2015`, ´Nächte des Jägers`, ´Guyana: Faszination Fremdenlegion‘, ´Fremdenlegion für Anfänger: Ein Handbuch für angehende Krieger der Légion étrangère`,´Eine Frage der Ehre Sarajevo 1992 1993` und ´Auftrag ausgeführt – Operation SERVAL`.

Bücher von Thomas Gast

PRIVATE SECURITY ein Muss für Männer und Frauen aus der Sicherheitsbranche !

17 Jahre Legion? Es gibt Erstaunliches zu erzählen!

50 Jahre Einsätze der Fremdenlegion in Afrika

Von tiefer Freundschaft. 
Vom Überleben und vom Sterben. 
Von der Mutter aller Schlachten. 
Von DIEN BIEN PHU ! 

Der Autor Thomas Gast berichtet über seine Dienstzeit beim Dschungelregiment der französischen Fremdenlegion in der grünen Hölle Guyanas von 1985-1987

Die Sagen und Mythen umrankte Kampftruppe ist für die meisten Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Um sie herum gibt es Licht und Schatten. Und Fragen. Viele davon beantwortet der Autor in diesem bild- unterstützten Einblick in die Welt der Légion étrangère

Krieg in Europa! Im Juni 1991 brechen in Kroatien heftige Kämpfe aus. Ein Drama nimmt seinen Lauf. Im Rahmen der Schutztruppe der Vereinten Nationen (UNPROFOR) werden ab Dezember 1992 Fallschirmjäger der Fremdenlegion nach Bosnien versetzt. Können sie helfen?

Zu Beginn des Jahres 2013 kommt es in Mali zu bürgerkriegsähnlichen Szenen. Der Norden ist Aufmarschgebiet von radikalen islamistischen Gruppierungen. Wie immer, wenn es delikate, höchst gefährliche Aufträge zu verteilen gibt, schickt die französische Regierung die Fallschirmjäger der Fremdenlegion, das 2° REP. Ihr Auftrag? Timbuktu befreien, den Feind im kaum zugänglichen Gebirge aufspüren, ihn stellen und vernichten!

Das Vermächtnis des Hagen von Falkenhorst

Der Autor über sich?

„Drei Dinge von denen ich überzeugt bin.“

1- Es gibt für einen Mann nichts angenehmeres, als ein kühles Bier an einem heißen Sommerabend.

2- Es gibt nichts Verführerischeres als einen Traum.

3- Es gibt nichts was es mehr wert ist zu leben als, wenn das Bierglas leer ist, bis ans Ende seiner Träume zu gehen … Auch wenn die Nacht dazwischen liegt und der Weg dorthin steinig ist.

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 Ich wünsche meiner Familie, meinen Freunden und Lesern Gesundheit. Nur das zählt …

Pace est Salute

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38 Gedanken zu “Thomas Gast

    1. Lebe was Du fühlst …
      und lasse niemals Deinen Traum sterben…
      „Es ist nie zu spät für das zu kämpfen,
      was einem wichtig ist! Einen Tollen
      Samstag
      ,,,,,,,,“ Namaste
      ,,Shalom Merci Maurice

  1. Rückemann Peter

    Hallo Thomas,
    echt super deine Seite ,wenn du Bildmaterial von der Legion brauchst dann gib bescheid.Hab ne Tonne Bilder.
    Übrigens kennst du den Louis Lippert?

    viele Grüße aus Karlsruhe
    Peter

  2. Thorsten Kaiser

    Horrido Thomas,

    nachdem ich nun fast durch bin, mit Deinem wirklich sehr gelungenem Buch, bin ich auf der Suche Kontakt zu Dir herzustellen, auf diese Seite gestoßen.

    Vorab > ich bin nicht mit dem „Kaiser“ aus Deiner Beschreibung im Buch verwandt ! 🙂

    Ich war acht Jahre Fallschirmjäger der Bundeswehr, bevor ich 2000 aus dem aktiven Dienst ausschied.
    Seitdem bin ich als Reservist beim FschJgBtl 263 in Zweibrücken recht oft im Jahr im Einsatz.

    Wenn ich richtig verstanden habe, bist Du nun in Pirmasens ansässig. Deswegen möchte ich Dich fragen, ob es möglich ist, dass man sich bei meinem nächsten Einsatz in Zweibrücken dort einmal treffen könnte ?
    Ich hätte so manche Frage, würde Dich nach dem Lesen Deines Buches gerne einmal persönlich kennenlernen, auch weil ich gewisse Parallelen sehe und last but not least, würde ich bei dieser Gelegenheit natürlich auch Dein Buch gerne von Dir signiert haben.

    Wäre super, wenn Du antworten könntest !

    Bis dahin, super Seite hier, mach weiter so und allzeit GLÜCK AB !

    Thorsten

  3. Heike Schamel

    Hallo Thomas,

    letzter Abend vor den Legionären in Bayreuth
    schön zu hören dass es dir gut geht, dachte nicht
    wieder was von dir zu hören

  4. Peter Reinitz

    Hallo Thomas Gast,
    habe ihr Buch gelesen und bin wieder in meine Vergangenheit abgetaucht.Bei ihren Außführungen kamen mir alte Erinnerungen wieder hoch und ein paar Tränen.
    Ich war letztes Jahr auf Korsika mit meiner Frau,aber sie konnte diese Emotionen,die mich überkamen,nicht verstehen.Muß sie auch nicht.
    Ein tolles Buch
    vielen Dank
    Peter Reinitz

  5. Jochen P.

    großes Kompliment zum Buch „Die Legion“ !
    spannend und unterhaltsam geschrieben, von einem Insider,der den Spagat zwischen Traditionen, den „Geist der Legion“damals und Heute,sowie das persönlich erlebte sehr gekonnt erzählt, wobei auch die charakterliche Seite der Männer der Fremdenlegion sehr gut beschrieben sind.Dieses Buch ist ein“absolutes muß“ für alle Interessierten der Legion Etrangere.

  6. Bernhard Zeller (Hardl)

    Hallo Thomas,

    habe gestern Dein Buch als Geburtstagsgeschenk erhalten und möchte Dir jetzt schon meinen großen Respekt dafür ausdrücken.
    Vielleicht erinnerst Du Dich noch an die kurze Zeit beim TSV-Bindlach, in der wir zusammen in einer Mannschaft Fußball gespielt haben.
    Dir und Deiner Familie die besten Wünsche und ganz Bindlach kann stolz auf Dich sein.

    Schöne Grüße und mach weiter so !

    Bernhard Zeller

  7. William Griffin

    Hallo Thomas,

    habe das Buch ja schon lange gelesen, bin aber noch immer begeistert. Wollte Dir hier noch mal meinen Respekt aussprechen, habe bis jetzt noch nichts vergleichbares gelesen.
    Da ich doch den Vorzug hatte, einige Tage dein Kollege, vielleicht gar dein Freund sein zu dürfen, erfreut es mich persönlich, wenn ich doch sehe, welche Welle der Begeisterrung da durch das Internet geht. Wer hätte das denn damals gedacht…
    Ich wünsche Dir auf alle Fälle alles erdenklich gute, und dass Du immer Du selbst bleibst.

    Dans l’amitié

    William

  8. El Moungar

    Salut Thomas
    Herzliche Gratulation zu Deinem Buch „Die Legion“.
    Ganz grosses Kompliment! Sehr gut geschrieben!
    Salutations légionnaires
    El Moungar

  9. Walther Claude

    Hallo Thomas!
    Der 29. Congress ist gelaufen,mußte leider feststellen die Ancien haben rapide abgenommen.
    Da kam mir der Gedanke das ich noch keine Lektüre
    über die ehemahligen gefunden habe!
    Dies wäre doch einmal eine herausforderung darüber zu schreiben,was ist aus Ihnen geworden
    nach 5 Jahren. Welche aufgabe hat die FSALE,wo
    gibt es überall Amicalen was leisten diese für Ihre
    Mitglieder! Die meisten Ancien holt Ihre zeit in der LE spätestens bei dem Rentenantrag wieder
    ein,dann tauchen sie bei den Amicalen auf um
    Hilfe zu bekommen. Weil die Formulare alle in
    Französich ausgefüllt werden müssen,und jede
    Amicale einen Sozialbeauftragten hat.
    Vieleicht habe ich dein interesse geweckt,und
    du recherchierst einmal was mit Famille alles
    gemeint ist! Titel könnte sein: Die famillé legion
    oder so!
    Mit kameradschaftlichem Gruß Claude!

  10. Erwin

    Hallo Thomas,
    ich habe wie viele andere auch Dein Buch gelesen.
    Ich habe schon einige gelesen, aber das hier war meiner Meinung nach das ehrlichste und beste bisher. Ich bin OG der Reserve bei einer RK in Oberbayern. Mit 37 Jahren stand ich kurz vor einer Bewerbung, habe mich jedoch für meine Familie entschieden. Als Wettkämpfer betreite ich momentan sämtliche Reservistenwettkämpfe in Oberbayern solange es diese noch gibt, da Einsparungen der BW.

    Grüße aus Dachau,
    Erwin.

  11. Markus Meny

    Hallo Thomas Gast,
    ich habe letzte Woche ihr Buch gelesen und muß mich einfach auf diesem Wege mal dafür bedanken !
    Seit 3 Tagen habe ich ein „Fernweh“ in mir, das mich an meine Jugendzeit erinnert, ich war damals 4 Jahre bei der Bundesmarine (1985-1989).
    Das kann man natürlich nicht vergleichen mit ihrem Werdegang bei der Fremdenlegion, aber ich meine so manche Gedanken und Gefühle bei ihnen herauszuhören, die auch mich damals bewogen haben hinaus auf die Weltmeere zu fahren.
    Die Fremdenlegion war auch damals eine Überlegung, das habe ich dann doch nicht fertiggebracht (vermutlich auch nicht geschafft!).
    Deshalb war es für mich jetzt ein besonderes Erlebnis an ihrem Leben dort etwas teilzuhaben.!
    Wie können sie mit ihrem Fernweh umgehen?

    Viele Grüsse

    Markus Meny

  12. Karl-Heinz

    Mon chere pote.. ich habe dein Buch ohne Essen und Trinken durchgelesen, bin deinen Wegen gefolgt weil du ein perfekter leader bist und ich wieder bei unserer Familie war.. Ich würde dich gerne mal treffen um mit dir über mein Luxusleben in der Familie zu reden.. Sei herzlich gegrüßt, viel Glück und Gesundheit .. Ton Pote de tambour

  13. Peter Nowicki

    Hallo Thomas, habe Deine Seite entdeckt und auch Dein Buch gelesen. Kompliment von einem alten Kollegen ;o) mache weiter so……. LG Peter

  14. Wolf Andre

    Hallo Thomas

    Super Buch keine zwei Tage hab ich gebraucht.
    Ich ziehe den Hut vor ihrer Leistung.
    Herzlichen Dank und alles Gute.

  15. Bernd Jaunich

    Hallo Thomas,

    auch für Nichtlegionäre und daheim Gebliebene sehr gut nachvollziehbar, weil dein Buch und deine Geschichten authentisch sind. Dein Weg eben.

    Grüße

  16. Rainer S.

    sehr großes Komplimentzu diesem Buch. Konnte es nicht mehr aus der Hand legen da es so gut geschrieben ist und für mich auch sehr emotional war und zeigte was ein Legionnär so alles leisten muß. Obwohl ich auch einige Jahre beim Militär war komme ich zu der Erkenntnis das ich einiges im Leben verpasst habe. Ich kann auch sehr gut verstehen wenn man einmal Legionär war ist man es immer und man wird um sehr viele Erfahrungen reicher. Recht vielen Dank für dieses gute Buch.

  17. Heinz

    Hallo Thomas, weiterhin viel ERfolg und ein gutes Händchen für das Schreiben der weiteren Bücher. Gib rechtzeitig Bescheid wenn es auf den Markt kommt, damit Dein erstes Buch nicht so einsam da steht 😉
    Gruß aus dem Saarland

  18. Sehr geehrter Herr Gast,
    vor kurzem habe ich Ihr Buch über Ihre Erfahrungen in der französischen Fremdenlegion gelesen. Ich habe die Lektüre sehr genossen und fand das Buch sehr anschaulich und offen geschrieben. Als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr habe ich an der Soldatenwallfahrt nach Lourdes teilgenommen und dort einen deutschsprachigen Fremdenlegionär vom 1. REC aus Orange kennengelernt, mit dem ich während der Wallfahrt viele Gespräche führen konnte. Seither ist mir die französische Fremdenlegion ein Begriff. Sicherlich eine ganz eigene Welt. Ich würde zwar niemanden empfehlen wollen, ohne reiflichste Überlegung dorthin zu gehen, aber für viele Legionäre ist es sicherlich auch die Chance zu einem Neuanfang. Deshalb Kompliment für Ihr Buch und alles Gute für Ihre Leben nach der Legion.

  19. Jens

    Hallo herr gast,
    ich habe ihr buch in zwei tagen verschlungen ich suche imformation über die legion , da ich mit den gedanken spiele selbst einzutreten und wie sie schon geschrieben haben sollte man es sich gut überlegen.
    ich habe zudem den bericht des wdrs gesehen in dem sie in ihrem buch schreiben, sehr gute informationen.
    ich wollte mich bei ihnen bedanken das sie die möglichkeit geboten haben einen blick in die legion zuerhaschen.
    ich glaube ihr buch konnte mir sehr viel helfen und in meiner entscheidung
    bin ich ein stück weiter gekommen, klar man hat noch viele fragen….
    ich bedanke mich bei ihnen
    hochachtungsvoll

    jens s.

  20. kai-uwe weick

    Hallo Thomas!

    Hier Dein ehemaliger Kamerad und Stubengenosse aus der BW-FschJg Zeit. Werde ich nie vergessen …

    Was machst Du so?

    Bin seit 13 Jahren in Australien.

    Hier meine Details – wuerde mich freuen, von Dir zu hoeren!

    Kai

    Kai-Uwe Weick

    Unit 8 / 6-8 Birriga Rd
    Bellevue Hill
    Sydney NSW 2023
    AUSTRALIA

    + 61- (0)2-9365-1824 fone and fax
    + 61- (0)417-111829 mobile
    weick61 skype id

    kai.weick@gotyres.com e-mail or
    kweick@bigpond.net.au e-mail

    time difference to Europe + 8 hours

  21. Kolberg Markus

    Hay Thomas!! Wie geht es Dir? Wir haben uns ca.25 Jahre nicht
    mehr gesehen.Ich war öffters bei Erwin zu Hause.Vielleicht weist du es ja,ich bin seit 22 Jahren einfüßig unterwegs,was mich allerdings kaum ausbremst.(mit Ausnahme der Phantomschmer-
    zen)Wenn du Zeit hast,melde dich mal bei mir.
    Es grüßt dich,dein Kamerad SU Kolberg.2.Fsch.Jg.Btl.252

  22. Markus Kolberg

    Hey Thomas! Ich hab dir eine Mail geschickt,ich weiß aber nicht ob meine Mail mit Bild von uns zwei bei dir angekommen ist,mein Computer will nicht immer so wie ich will.Wenn du Zeit hast,schau mal nach.
    Glück ab!Para
    Markus Kolberg StUffz.A.D.

  23. Dieter Heller

    Hallo Thomas.Ich war bei Deinem Vortrag in Münster Offz.Heim mit einigen Kameraden.
    Grüße. Dieter Heller Ancien 1er REP

  24. guncollector

    Guten Abend Herr Gast

    Gerne möchte ich mich an dieser Stelle für die von Ihnen geleistete Arbeit an Ihrem Buch “ Wege zu Erfolg“ bedanken. Für mich als junger Teamleiter ein hervorragender roter Faden mit der nötigen Portion Praxis.

    Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz

    L.Schweizer

  25. Frans Ridder

    Hallo Herr Gast,

    als Hollaender habe ich Ihr Buch „Die Legion“ mitt Interesse gelesen. In diesem Buch wird der Freund Thomas erwaehnt desse Grab Sie nie gefunden haben.
    In der Hollaendische Sprache gibt es ein Buch mitt Titel „Onder vreemde vlag“ von ehem. Legionair Rende van de Kamp.
    In diesem Buch ist geschrieben das 20 Mai 1992(?) der ehem. Legionair Thomas Otto Raymond Linder aus Erlangen in Mostar gefallen ist. Ihr Freund vielleicht? Wenn ja, dann gibt es kein Grab, denn dieser Thomas wurde eingeaeschert. Rende van de Kamp ist von Kroatien aus nach Erlangen gefahren um die Asche Thomas Mutter zu uebergeben.
    Aber vielleicht wusten Sie das alles schon.

    Schoenen Gruss aus Holland,

    Frans Ridder.

    1. Ich bedanke mich. Thomas ist in Bamberg geboren und hat dort gelebt. Dass seine Familie dann nach Erlangen gezogen ist, hab ich leider nie erfahren. Danke, danke, vielen Dank!
      GST

  26. Hans-Erich Keller

    Da ich eine große Anzahl von -wie ich annehme seriöser-Literatur über die LE besitze – das älteste Werk ist „In der Fremdenlegion“ von Erwin Rosen, Copyright 1909, habe ich natürlich auch das erste Werk von meinem oberfränk. Landsmann Thomas mit Begeisterung gekauft. Mein Eindruck ist, dass er ein Sunnyboy mit einer beneidenswerten positiven Lebenseinstellung ist, in dem Buch gibt es ja kaum eine Kritik an Vorgesetzten, Kameraden oder sonstigen Zuständen in der Legion, was man von anderen Büchern über das gleiche Thema nicht immer sagen kann.
    Vermisst habe ich -wie in den meisten dieser Werke- eine Aufstellung mit Abbildungen der Dienstgradabzeichen. Der Reibert hilft da auch nicht viel, da man die Dienstgrade der normalen franz. Armee nicht ohne weiteres als Vergleich heranziehen kann. Erfreulich ist auch der faire Preis und die gute qualitative Ausstattung des Buches. Weiter so. Das 2. Buch über Indochina muss ich mir wohl in nächster Zeit selbst schenken.

  27. Kihwa LEE

    Hello Mr Thomas !
    Rencontré comme sergent chef où j’étais à la première compagnie, vous êtes toujours le même celui que j’avais comme image en moi.
    Merci Monsieur Thoma de nous rendre fier d’être légionnaire !
    Je pense que cette petite case n’est guère suffisante de remplir tous mes respects que j’ai pour vous.

    Avec tous mes respects du légionnaire

    LEE,

  28. Andrea Thiem

    Bonlour l´equipe!
    Hei zusammen, ich habe eine etwas eigenwillige Anfrage. Ich schreibe einen Roman, der sich um Französisch-Guyana bzw. das Korou-Raumfahrtzentrum dreht, das ja von der Legion bewacht wird. Jetzt suche ich jemanden aus der dort aktiven Truppe, der mit mir aus Spaß an der Freud ein bißchen phantasiert. Es geht um einen Ausbau von Kourou im Fall dass Guyane von Frankreich gewaltsam unabhängig wird, Frankreich resp. Europa aber an der Basis festhalten will. Was wird sich dann ändern hinsichtlich des Ausbaus zwecks Schutz, Kommandostrukturen etc., also alles Insiderwissen, das man sich / ich mir von außen nicht aneignen kann.
    Meine Frage: wie und wo, in welchem Forum oder auf welchem Weg, finde ich jemanden, möglichst aktiv, der auf Zukunfts-Szenarien Lust hat? Sprachen: Deutsch (Muttersprachlerin), Englisch, Französisch (na klar), Spanisch (wenns sein muß *~* )
    Danke, Andrea aus Dortmund

  29. Alexander Kamml

    Guten Tag Herr Thomas Gast.
    Meine Frage ist kann ich auch mit tattoos an den Finger in die Fremdenlegion eintreten

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