DOG-SOLDIERS

 

Dog Soldiers: Das Vermächtnis der Bärenfrau

Roman / Taschenbuch

– 27. November 2014
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Dog Soldiers

The „Making-of“, und warum ich dieses Buch schrieb

Bei Dog-Soldiers handelt es sich nicht um einen „klassischen Western“ sondern vielmehr um einen Abenteuerroman dessen Geschichte sich in einem Umfeld und in einer Zeit abspielt – zwischen 1850 und 1875, in der rüden Bergwelt Montanas – in denen sich die meisten Western nun mal ansiedeln. Es war kein Zufall dass mich diese Lust, das Buch zu schreiben, jetzt, erst spät im Alter überkam, zu einer Zeit also in der ich bereits mehrere Genres veröffentlicht habe. Wie ich bereits auf meiner Homepage https://thomasgast.com/schriftsteller/ erwähnte, bin ich als Autor nicht in einer Phase der Selbstfindung, sondern im Gegenteil: Mich stilsicher in ganz verschiedenen Genres zu bewegen, ist eher eine Herausforderung, der ich mich immer wieder gerne stelle. Wie kam es also zu diesem Roman? Nun, ich denke meine Jugend hatte mich endlich eingeholt. Meine Jugend und die Nostalgie der langen Jahre im von mir freiwillig gewählten „Abenteuer Exil.“ Von meiner Neigung und von Berufs wegen her selbst ein Abenteurer, wuchs ich u.a. mit Büchern von Dee Brown, Louis l’Amour, Forrest Carter, Lewis P. Patten oder noch Kinney Griffith auf, und in meiner Bibliothek stehen zahlreiche Abenteuerbücher und umfassende Werke über die Geschichte der Nordamerikanischen Indianer. Das Thema hat mich immer fasziniert. Auch habe ich in den USA viele Freunde und Verwandte, und nutze Besuche in den Staaten um Stätten aufzusuchen, an denen einst historische Ereignisse stattfanden, die alle mit dem Thema vereinbar sind.

DOG SOLDIERS

Hier zu einem Exposé das ich so ausführlich wie möglich gestalte um den Leser neugierig zu machen, das ich aber auch knapp genug halte, um der Geschichte nicht das Essentielle vorweg zu nehmen.

Prolog. Montana, irgendwann zwischen 1850 und 1865
Zwei Grenzläufer finden durch Zufall einen Durchlass zu einem längst vergessenen Ort – eine Höhle, durchzogen von einer enormen Goldader. Nur eine blutjunge Indianerin beobachtet die beiden Männer, von denen nur einer die Höhle wieder lebend verlässt, entschlossen den Fund auf ewig geheim zu halten. Doch von diesem Gold weiß bald schon der gesamte Westen Amerikas, und Glücksritter aus allen vier Erdteilen suchen nach der „Lost Dutchman Mine“. Umsonst! Nur „Bärenfrau“, die vom eigenen Volk verstoßene Indianerin, kennt fortan das Versteck.

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Paris, November 1859
Eine Gruppe Schausteller (le Cirque Du Rêve), unter der Fuchtel des jungen Seiltänzers Andrew Morlock-Fontaine beschließt Europa den Rücken zu kehren, um in der Neuen Welt Fortune zu suchen. Andrew Morlock-Fontaine möchte den Zirkus der Träume reich und bekannt werden sehen, dort, in den wie Pilze aus dem Boden schießenden Goldgräberstädten in Montana.
Ein Frontiersman namens Lebœuf stößt zu ihnen, führt sie hinauf in die Berge wo die Mitglieder des Zirkus – darunter auch Carmen, die charmante, junge Freundin Andrews – anstatt Ruhm einen grausamen Tod finden.
Nur Andrew überlebt, doch er ist schrecklich entstellt.

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Bärenfrau, die alleinlebende, ausgestoßene Indianerin nimmt sich seiner an, doch sie ist wie ihr Land: Wild und grausam. Sie kennt nur die Härte eines erbarmungslosen Überlebenskampfes den ihr die Natur und die Menschen die darin leben, aufzwingen. Andrew, sensibel und zart, hasst sie von Beginn an. Er flüchtet, wird eingefangen und aus dem anfänglichen Hass wird schließlich eine tiefe Liebe. Eine Liebe zu der Frau, und zur Natur die beide umgibt. Doch das einsame Leben in den Bergen ist schwer und gefährlich. Der idyllische Talkessel in dem sie wohnen wird immer wieder von grausamen Indianern und heftigen Blizzards heimgesucht.

Irgendwann stößt Anovaoo’o, Bärenfraus Tochter, zu ihnen. Bärenfrau musste sie, kurz bevor sie einst verstoßen wurde, bei ihrem Volk zurücklassen. Doch das Mädchen, darin sind sich Andrew und Bärenfrau sicher, sollte zu ihrem Volk, den Cheyenne, zurückkehren, denn dort ist sie aufgewachsen, und nur dort war sie sicher.
Zusammen machen sie sich auf den langen, beschwerlichen Weg zu den Jagdgründen der Cheyenne um Anovaoo’o zu ihrem Großvater Nino zu bringen. Unterwegs jedoch geschieht ein Unglück.

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Die hochschwangere Bärenfrau wird während eines Blizzards schwerverletzt, der nächste Arzt ist aber nur in Fort Bridger zu finden, einem Außenposten der US Kavallerie am Bighorn Fluss. Der Ruf Bärenfraus jedoch, also ihr Wissen um das Gold, ist ihnen lange vorausgeeilt. Die Einwohner von Fort Bridger werden schnell auf Andrew und seine blutjunge, schwangere Frau aufmerksam, und es geschieht, was geschehen musste …

Auch Anovaoo’o bleibt ein grausames Schicksal nicht erspart. Zusammen mit anderen Indianermädchen wird sie von brutalen, grausamen Mädchenhändlern entführt. Sie  wollen, dass Anovaoo’o sie zum Goldversteck (HÖHLE), führt.

Mit Nino, (Bärenfraus alten Vater), einer Indianerin – Kleine Antilope -, und mit Kimi, einem „Dog Soldier“, macht Andrew sich an die Verfolgung.

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Hier eine Leseprobe

Hier eine Leseprobe von 10 Seiten im PDF Format, einfach auf den Link klicken:

Dog Soldiers – Das Vermächtnis der Bärenfrau

Dog Soldiers

Sollte es nicht funktionieren, hier eine etwas kürzere Leseprobe als Direkt- Text

… hier geht’s zum Buch

 

***

Ich hatte noch nie einen Blizzard erlebt, wusste wenig darüber.
Auch Bärenfrau hatte den Ernst der Stunde sofort erkannt. Sie zeigte hinüber zum Waldrand.
»Treibt die Tiere dort zusammen und zwingt sie zu Boden. Dann bringt euch dahinter in Sicherheit!«
Zum ersten Mal spürte ich, dass Panik ihre Stimme beherrschte. Dann hörte ich Anovaoo’o schreien und mir war plötzlich bewusst, dass es ums pure Überleben ging. Die Tiere vor uns hertreibend jagten wir zum Waldrand zurück, wo wir völlig durchnässt zu Boden sprangen. Ich wollte mich vor allem um die Maultiere kümmern, da sie unsere ganze Ausrüstung trugen, doch Bärenfrau kam mir zuvor. Ein, zwei Sekunden sah ich wie gelähmt zu, wie sie ihr Pony zu Fall brachte und ihm Fußfesseln anlegte. Mit einem Satz war sie bei mir und riss mir die Leinen aus den Händen, als plötzlich eines der Tiere in ein Loch trat, fiel und Bärenfrau halb unter sich begrub. Ich hörte, wie etwas mit einem hässlichen Geräusch brach.
Mit einem Sprung war ich neben ihr.
»Anovaoo’o, hilf mir!«

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Das Maultier brüllte seinen Schmerz hinaus. Es lag, beide Hinterläufe gebrochen und grotesk verdreht, auf der Seite und versuchte vergeblich auf die Beine zu kommen, wobei es jedes Mal Bärenfrau mitriss, die immer noch die Leine des Tieres um ihr Handgelenk geschlungen hatte.
»Schneide die Leine durch!«, befahl ich durch den kalten, trommelnden Regen, der inzwischen so dicht fiel, dass ich meine Hände kaum vor Augen sehen konnte. Anovaoo’o tat, was ich sagte.
Ich trug Bärenfrau in die relative Sicherheit der nahen Baumreihe und legte sie auf meine Zeltplane. Meine Hände waren blutbeschmiert, als ich zum verletzten Maultier zurückkam. Anovaoo’o kniete mit vor Kälte zitternden Fingern neben ihm. Sie hatte das Tier von seinen Leiden befreit. Tränen liefen über ihr Gesicht, Tränen, die der Wind und der Eisregen davonwuschen.
Ich nahm sie in meine Arme, drückte sie so fest es ging an mich.
»Ich brauche jetzt deine Hilfe, Anovaoo’o. Ohne dich schaffe ich es nicht!«
»Es geht schon wieder«, sagte sie und kam taumelnd auf die Beine. Sie steckte das Messer weg und schaffte sogar ein Lächeln. »Was soll ich tun?«
»Komm«, sagte ich. Rasch gruppierten wir alle Reittiere um Bärenfrau, luden unsere Lasten ab und zwangen dann die Tiere dazu, sich hinzulegen. Danach warteten wir dicht zusammengedrängt, frierend und nass, bis der Blizzard an Wucht nachließ. Bärenfrau war die ganze Zeit über nicht zu sich gekommen. Ihr Gesicht glich einer Maske aus kaltem Wachs. Unter meinen Fingern konnte ich die gebrochenen Rippen spüren. Zumindest eine davon hatte sich in ihren Leib gebohrt und sie an der Lunge erwischt.
»Wird sie es überleben?«
Der immer noch scharfe Wind riss ihr die Worte von den Lippen.
»Nicht wenn wir hierbleiben«, antwortete ich wahrheitsgemäß und versuchte den schrecklichen Gedanken zu vertreiben, dass Bärenfrau tatsächlich sterben könnte. »Sie braucht einen Arzt und das so schnell wie möglich! Wir könnten …«
Anovaoo’o hörte mir längst nicht mehr zu. Ihr Blick fixierte sich auf einen Punkt in meinem Rücken, während sie Augen und Mund gleichzeitig aufriss. Ich wirbelte herum.

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Protagonisten

Anovaoo’o

Ich beginne heute damit, die Protagonisten von DOG SOLDIERS einen nach den anderen vorzustellen, die weiblichen natürlich zuerst. Anovaoo’o hat einen sehr ausgeprägten Charakter der alles vereint was die Indianischen Nationen und vor allem die Cheyenne Dog Soldiers auszeichnet: Intelligenz, Wille, Mut, Stolz und Schönheit.

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Anovaoo’o ist die Tochter von Bärenfrau. Sie wurde mit anderen Mädchen ihres Alters entführt. Einige von ihnen wurden misshandelt. Hunted Bull, (oder „Lane“, wie die Weißen ihn nennen) ein Halbblut und Armee Scout, befreit sie, doch von den Soldaten wird sie schlecht behandelt.

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Sie flieht und der Zufall bringt sie mit Andrew und schließlich mit Bärenfrau, ihrer Mutter, zusammen. Gemeinsam machen sie sich auf, durch unwirtliches Land, durch das winterliche Montana, und den Gezeiten zum Trotz, um am Bighorn Fluss ihr Volk zu finden. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen.

*

Bärenfrau

Weil sie eine Freundschaft zu einem Bären geknüpft hat, wird sie von ihrem Volk gemieden und schließlich ausgestoßen.

Bärenfrau

Fortan lebt sie alleine in der Wildnis Montanas, und sie ist, wie ihr Land:  wild, unberechenbar, gnadenlos! Zu sagen, sie wäre alleine, wäre ein Irrtum, denn ein Schatten folgt ihr auf Schritt und Tritt – der Bär! Und ein Schatten schwebt auch über ihrer Vergangenheit …? Bärenfrau ist es, die Andrew findet, ihn vor dem sicheren Tod rettet, und ihn nach und nach dazu bringt, ihre Lebensweise anzunehmen.

*

Andrew, (Klippenspringer)

Mit ihm beginnt die Story, mit ihm wird sie ein Ende erfahren! Andrew Morlock-Fontaine ist ohne Zweifel die Hautpfigur in DOG SOLDIERS.

Andrew

Andrew ist ein junger ehrgeiziger Seiltänzer, der davon träumt, in der Neuen Welt sein Glück zu machen. Was ihn ausmacht, ist die Leidenschaft mit der er seinen Traum an sein Gefolge, dem „Cirque Du Rêve“, dem Zirkus der Träume, weiter vermittelt, und natürlich seine Liebe zu Carmen.


Indianer

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet,

der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken,

… dass man Geld nicht essen kann.“

(Cree)

**

Nino

Einer der markantesten Protagonisten ist der alte Nino.

Nino
Nino musste sein Leben lang mitansehen, wie die Weißen wie ein Schwarm verrückter Heuschrecken über sein Land herfielen. Er gehörte jedoch zu denen, die ahnten, dass der bewaffnete Kampf alles nur verschlimmern würde, und so hat Nino viel damit zu tun, die jungen heißblütigen Krieger zu zügeln, doch jeder Mann steckt sich Grenzen, die andere besser nicht überschreiten sollten. Beim vom Rheuma geplagten Nino heißt diese Grenze. Anovaoo’o. Anovaoo’o ist seine Enkelin. Und die wurde entführt … was vielen Weißen zum Verhängnis werden soll.

***

Der Bär

Die Cheyenne fürchten ihn, meiden sein Einzugsgebiet. Er taucht immer dann auf, wenn man es am Wenigsten erwartet. Er ist mysteriös, gefährlich … fremd anheimelnd. Der Bär! Andrews erste Begegnung mit ihm, war sehr ergreifend.

Der Bär
„…. als ich mich umdrehte, blieb mein Herz fast stehen. Vor mir, nicht einmal drei Meter weiter, stand ein riesiger brauner Bär. Auf seiner linken Flanke, die vor Erregung zitterte, war ein weißer Fleck zu sehen.“
Er wusste noch nicht, dass „Old Man“ so nennt Bärenfrau den Vierbeiner, ihm eines Tages das Leben retten würde, und dass er ein nicht wegzudenkender Weggefährte der ausgestoßenen Indianerin ist.

**

Liebe Leser. Die Geschehnisse um „DOG SOLDIERS“ spielen sich hauptsächlich in Montana und Wyoming ab. Von ihrem Paradies am Grizzly Gulch südlich von Helena (1) ziehen Andrew, Bärenfrau und Anovaoo’o Richtung Süden. Auf der Karte (… von 1870) sehen wir den Bighorn Fluss (2), an dessen Ufern die Cheyenne lagerten und Büffel jagten. Und genau das ist ihr Ziel! Vom Bighorn ziehen sie weiter nach Fort Bridger in Wyoming. Anbei: Wie Ihr sicher besser wisst als ich, wurde der Little Bighorn River durch die Schlacht bekannt, bei der Custer und sein 7. US-Kavallerieregiment im Jahr 1876 von Sioux, Arapahoes und Cheyennes vernichtend geschlagen wurden.

Plumes 5Unsere Protagonisten befinden sich noch auf dem alten Kontinent, finden sich langsam, doch das Abenteuer kann beginnen:

Leseprobe aus „Dog Soldiers.“

Frankreich 1859 / Wir lebten damals in Le Havre. Meine Mutter, Julie Fontaine, eine rassige Kreolin aus Hispaniola, starb, als ich sieben war, an Syphilis. Mutters Erbe an mich waren der schlanke Körper, eine fast feminine Sensibilität und Zartheit und die katzenhaften Bewegungen, Dinge also, aus denen ich Jahre später ausreichend Kapital zu schlagen gedachte. Mein Vater, Michael Morlock, war ein Flibustier, ein echter Seeräuber, der zeit seines Lebens zunächst seine Frau und danach sein Kind sträflich vernachlässigt hatte, nur um die Gewässer der Karibik bei Jamaika, Maracaibo und Panama unsicher zu machen. Ich hatte diesen Mann nur dreimal in meinem Leben gesehen und jedes Mal kam er mir vor wie der Satan in Person: Ein Prahlhans und ein Angeber, ständig betrunken und auf der Suche nach Streit mit den Behörden oder nach sonstigem Verdruss! Ich denke, es ist schlimm, so etwas von seinem eigenen Vater zu denken oder gar zu sagen, doch die Tatsachen konnte ich nicht wegleugnen.
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Fakten und geschichtlicher Hintergrund

Die Grenzgänger Wiser und Walz hat es wirklich gegeben. Beiden sagte man nach, sie hätten die ergiebigste Goldmine gefunden die es in den Vereinigten Staaten von Amerika jemals gegeben hatte. Tatsächlich kam Wiser durch nie geklärte Umstände ums Leben. Die einen sagten, Indianer hätten ihn umgebracht, andere behaupteten, Walz habe ihn getötet. Der deutschstämmige Walz starb im Februar 1891 einsam in einem Hotelzimmer in Phoenix. Unter seinem Bett fand man einen großen Karton der bis zum Rande hin mit Gold gefüllt war. Das Geheimnis, wo genau die Lost Dutchman Mine, so nannte man sie, zu finden ist, nahmen Wiser und Walz mit in ihr Grab. Sicher ist nur, dass vor dem Eingang der zum dem Versteck führte, ein alter Palo-Verde Baum stand der mit einem seiner Äste in eine ganz bestimmte Richtung zeigte. Noch heute suchen Glücksritter vergebens nach der verschollenen Bonanza.

Die Dog-Soldiers (Hundesoldaten oder Spürhundkrieger) waren einer der sechs Männerbündnisse der Cheyenne. Es handelte sich dabei um die furchtlosesten Indianer die es damals gab. „Besser aus Überzeugung in die Schlacht gegen die Weißen ziehen und jung sterben, als sich unterdrücken lassen und in der Gefangenschaft alt werden“, war ihre eiserne Devise.

eBook

https://www.amazon.de/Dog-Soldiers-Das-Verm%C3%A4chtnis-B%C3%A4renfrau-ebook/dp/B01M9IWA1Q/ref=la_B005YM4G1S_1_19?s=books&ie=UTF8&qid=1485944178&sr=1-19

… oder als Buch

*

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https://www.facebook.com/pages/Dog-Soldiers/743085689101681

G.S.T

Titel – Dog-Soldiers. Das Vermächtnis der Bärenfrau

Autor – Thomas Gast
Herausgeber – Epee Edition / Kehl
ISBN-10: 3945489350
Texte – Copyright by Thomas Gast
Sprache – de
Thomas Gast – 95445 Bayreuth
Tel : 092146008002
mail: thomaslegion@rocketmail.com

4 thoughts on “DOG-SOLDIERS”

  1. Guten Morgen Thomas,
    ich freue mich ueber Deine Literarische Schaffenskraft und -Freude. Sicherlich werde ich mir auch dieses Buch kaufen. Im uebrigen befinde ich mich gerade in Alamogordo, New Mexico. Ganz in der Naehe gibt es eine Gegend, in der die Mescalero-Apachen leben, das indigene Volk, das am laengsten Widerstand gegen die Eindringlinge geleistet hatte.

    Die Landschaft ist sehr vielseitig, das weitlaufige und abflusslose Tularosa-Becken mit dem einzigartinge White Sands NationalMonument, wenige Meilen dichte Gebirgswaelder, die an den Schwarzwald erinnern und tiefe wuestenhafte Canons, wo sich in den letzten 5.000 Jahren nichts veraendert hat. Leider ist der Amerika-Aufenthalt fuer uns morgen zu Ende und wir reisen nach D zurueck.

    mit freundlichem Gruss
    Bernhard Sesterheim

    1. Bernhard Sesterheim, danke!
      Die USA und New Mexiko sind immer eine Reise wert. Über die Apachen habe ich einige Bücher, ihr Kampf war heroisch. Leider bin ich in einer falschen Epoche aufgewachsen, sonst hätte ich mich ihnen angeschlossen. Aber jede Epoche hat so seine großartigen oder traurigen Seiten. Ich wünsche euch noch eine gute Zeit. Kommt gesund wieder Heim … ! Mit den allerbesten Grüßen: Thomas Gast

  2. “ Hundekrieger oder – Soldaten gab es bei den germanischen Stämmen auch . Berühmt waren die “ Schwarzen Harii “ ( Einherier ) bei den Sueben die mit geschwärzten Gesichtern und Schilden in den Kampf zogen und für Ihre nächtlichen Überfälle berüchtigt waren .
    Dieser Kriegerbund stiess im Nahkampf seinen Ger in den Boden um an diesem Standplatz bis zum Tod zu kämpfen .

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