Ehrenkodex eines Fremdenlegionärs – Code of Honour

The “Code of Honour“ in German, French and English.


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In den achtziger Jahren kam die Fremdenlegion zu der verblüffenden Feststellung, dass es gerade den jungen Kandidaten die die Reihen der Légion étrangère neu bereicherten, an moralischen Grundprinzipien fehlte. Der Stab um General Coullon (Commandement de la Légion étrangère, général Coullon) machte sich auf dessen Geheiß sofort an die Arbeit das zu ändern. Das Resultat war die Herausgabe des heute noch existierenden Ehrencodex des Legionärs, des „Code d’honneur du légionnaire“, der sieben Artikel umfasst. Dieser Kodex war aber nicht nur für das Verhalten der Elitesoldaten im Einsatz gedacht, er sollte vielmehr alle Bereiche abdecken, auch die alltäglichsten: Das ehrenvolle Verhalten im täglichem Leben, die Kameradschaft unter- und zueinander, die Bescheidenheit des Legionärs (ganz wichtig) und sein elegantes Auftreten in der Öffentlichkeit.

Und er sollte natürlich Leitfaden im Kampf, im scharfen Einsatz sein.

Man wollte damit erreichen, dass der Legionär seinen großen Vorgängern zu jederzeit würdig ist.
Als ehemaliger Legionär stelle ich mit Freude fest: Die Idee des COMLE und seine Umsetzung haben sich aufs Höchste bewährt. Der Ehrenkodex ist ein Garant „par excellence“ für den kaum zu überbietenden Korpsgeist der französischen Fremdenlegion. Der hohe „Stellenwert des Auftrags“  wurde damit nicht nur gefestigt, er wurde sogar in Beton gegossen, so bedingungslos wird er von den Legionären befolgt. Das Image der Legion nach außen, der Öffentlichkeit gegenüber, war nie besser seit es den Ehrenkodex gibt.

Bild1(Photo: Képi Blanc)

Code of Honour

Once there was a man. A man and his life’s journey. A life’s journey never told, full with pain and with a non-shared memory. Leaving all behind? Thoughts. Hesitations. One more drink than … « Adieu vieille Europe, que le diable t’emporte!» And then, a step. A small step, done without regrets. Suddenly a voice: “Coiffez vos Képi Blanc”. And it’s done. (…we are brothers in arms, now.) A man’s new history, his new life begins with these words “Legionnaire, you are a volunteer serving France with honour and fidelity.”

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Code d‘Honneur du Légionnaire

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1.

 Légionnaire, tu es un volontaire servant la France avec Honneur et Fidélité.

 

Legionnaire, you are a volunteer serving France with honour and fidelity.

 

Legionär, du bist ein Freiwilliger, dienst Frankreich mit Ehre und Treue.

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2.

 Chaque Légionnaire est ton frère d‘arme, quelle que soit sa nationalité, sa race, sa religion. Tu lui manifeste toujours la solidarité étroite, qui doit unir les membres d‘une même famille.

 

Each legionnaire is your brother in arms whatever his nationality, his race or his religion might be. You will demonstrate this by the strict solidarity which must always unite members of the same family.

 

Jeder Fremdenlegionär ist dein Waffenbruder, egal welcher Nationalität er angehört, welcher Rasse oder Religion. Du bezeugst ihm zu jeder Zeit die engste – sprich bedingungslose – Solidarität, die Mitglieder der ein und derselben Familie vereint.

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3.

Respectueux des traditions, attaché à tes chefs, la discipline et la camaraderie sont ta force, le courage et la loyauté tes vertus.

 

Respectful of traditions, devoted to your leaders, discipline and comradeship are your strengths, courage and loyalty your virtues.

 

Voller Respekt Traditionen gegenüber und verbunden mit deinen Vorgesetzten, sind Disziplin und Kameraderie deine Stärke, Mut und Loyalität deine Ideale.

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4.

 Fière de ton état de Légionnaire tu le montres dans ta tenue toujours élégante, ton comportement toujours digne mais modeste, ton casernement, toujours net.

 

Proud of your status as Legionnaire, you display this in your always impeccable uniform, your always dignified but modest behaviour, and your clean living quarters.

 

Stolz darauf Legionär zu sein, zeigst du dies durch: Deinen Anzug – immer elegant, dein Auftreten – würdig aber bescheiden,deine Unterkunft – immer sauber.

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tenue de parade RCA 87

5.

Soldat d‘élite tu t‘entraînes avec rigueur, tu entretiens ton arme comme ton bien le plus précieux, tu as le souci constant de ta forme physique.

 

An elite soldier, you train rigorously, you will maintain your weapon as your most precious possession, and you take constant care of your physical form.

 

Als Elitesoldat trainierst du verbissen, du pflegst deine Waffe als wäre es dein bestes Teil von dir. Ständig bist du um deine körperliche Fitness besorgt.

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Bild2-crop(Photo: Képi Blanc)

6.

La mission est sacrée, tu l‘exécutes jusqu‘au bout, dans le respect des lois, des coutumes de la guerre et des conventions internationales et si besoin, au péril de ta vie.

 

The mission is sacred, you carry it out until the end and, if necessary in the field, at the risk of your life.

 

Der Auftrag ist dir das wichtigste, du führst ihn bis zum Ende aus, wenn es sein muss unter Einsatz deines Lebens. Du hälst dich dabei strikt an die Gesetze, an die geläufigen Kriegregeln und an die internationalen Konventionen.

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Verwundetentransport 2

7.

Au combat, tu agis sans passion et sans haine.
Tu respectes les ennemis vaincus, tu n‘abandonnes jamais ni tes morts, ni tes blessés, ni tes armes.

 

In combat, you act without passion and without hate, you will respect defeated enemies, and you never abandon your dead, your wounded, nor surrender your arms.

 

Im Kampf agierst du ohne Leidenschaft, ohne Hass.

Du respektierst den besiegten Feind, lässt deine Toten, deine Verwundeten und deine Waffen nie zurück.

 Bild3

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Meine persönlichen Überlegungen dazu?

Erteilt uns die Legion hier nicht eine Lektion? Nimmt man einfach nur den 2ten Artikel, so ist dieser Zeuge von absoluter Toleranz und gäbe es einen „Ehrenkodex der Menschen“ und jeder würde sich daran halten, so würden Kriege und Hass schon bald Vergangenheit sein. Auch im 4ten Artikel steht Verblüffendes, denn es ist die Rede von Stärke, Mut und Loyalität! Wären diese Werte, gerade in unseren Zeiten in denen sich jeder selbst der Nächste ist, nicht vielleicht sprichwörtlich „Gold wert?“ Und wieder zurück zum Artikel 2. Gäbe es in unserer Kultur einen „Ehrenkodex der Solidarität und der Familie“ … gäbe es dann nicht bedingungslose zwischenmenschliche Bande „allem zum Trotz“ und noch stärkere Familienbande?
… oder sind wir Europäer nicht Weltmeister in: Oma und Opa schnell ab ins Altersheim, oder wer kriegt was, wenn wer stirbt? Und werden viele Kinder nicht geradezu erzogen „Abstand“ von Körper- und Geistig Behinderten und von Fremd aussehenden (Rasse) zu nehmen?
Soit!
Sei es!
Vive la Légion !

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6 thoughts on “Ehrenkodex eines Fremdenlegionärs – Code of Honour”

  1. Ein leben ohne werte führt zu einem wertlosen leben.es war mir eine ehre bei den 511 ern mit dir gedient zu haben. Glück ab fw schütz.

  2. Der Ehrenkodex der Fremdenlegion kann – und sollte – jedem Menschen als Maßstab dienen. Wenn ich die Stellen, wo es um Kampf und Einsatz geht, auf das alltägliche (Arbeits)Leben „umschreibe“, kann ich ihn 1 zu 1 übernehmen. Danke.

  3. Ohne diesen Ehrenkodex würde ich jetzt nicht hier schreiben können, jemand anderes ist vor vielen Jahren im Krieg irgendwo fern ab der Heimat gefallen und in den Armen meines Großvaters gestorben, dieser Mann hatte Frau und Kinder. Als er im Sterben lag, sagte er zu meinem Großvater kümmere dich um meine Frau und um meine Kinder, denn sie waren Kameraden und gute Freunde. Was für eine ehrenvolle bitte. Wenn dieser Mann nicht gestorben wäre sondern mein Großvater, dann würde es mein Vater und mich nicht geben. Mein Vater sagt zu mir, er wird niemals in den Krieg ziehen, niemals Befehle befolgen, niemals den arsch für etwas hinhalten und sein Leben riskieren weil sein Vater damals viel durch gemacht hat. Weil mein Großvater genug Blut vergossen hat, weil genug Mütter um ihre söhne trauern. Krieg ist nie gut, das weiß jeder. Aber es wird immer Kriege geben das ist die Natur des Menschen die Welt ist nunmal so. Ich persönlich habe meine Großvater nie kennen gelernt doch trotzdem hab ich großen Respekt vor ihm und wäre gerne wie er. Die Legion hat viele Leben genommen aber meiner Familie das Leben geschenk. In meinen Augen ist die Legion was besonderes, nicht wie jede andere Armee. Sie ist mehr wie eine Familie. Ich habe viele Bücher über die Fremdenlegion gelesen, ich bin 24 Jahre alt und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, hab ich tief in mir den Wunsch ein Sohn Frankreich zu werden. Mein Vater sagt immer, würden die Menschen halb soviel Energie darin verschwenden sich gegenseitig umzubringen, anstatt dafür zu sorgen anderen zu helfen, dass genug essen für jeden Menschen auf der Welt da ist, dann würde es der Welt deutlich besser gehen. In meinen Augen steht die Fremdenlegion für Ideale. Tief in mir drin, lebe ich nach diesem Kodex ich bin mit ihm verbunden, er ist einfach ein Teil von mir. Das leben kommt immer anders als geplant, keiner weiß was in seinem Leben noch alles kommt und wo es enden wird. Wie gern würde ich diesen Terrororganisation diese feigen ehrenlosen Dämonen allen bösen Menschen die wahlos morden den Arsch ausreisen, denn immer nur reden bringt nichts, irgendwann muss gehandelt werden. Die Fremdenlegion steht für Familie, die um jeden Preis verteidigt werden muss, egal mit welchen Mitteln und es müssen nun mal auch Opfer gebracht werden zum wohle der Familie. Ich weiß nicht ob ich irgendwann mich freiwillig melde werde. Ich glaube nicht das mein Großvater davon begeistert wäre wenn ich in die Fremdenlegion gehe, in meinem jetzigen Leben ist nicht alles so gelaufen wie ich es geplant hatte und wie ich es mir gewünscht habe, der Reitz Fremdenlegionär zu werden wächst Tag für Tag seit ich ein kleiner Junge war. Ich weiß das irgendwann der Tag kommen wird und ich mein altes Leben hinter mir lassen werde, den ich bin es diesem Mann der das höchste Opfer gebracht hat, einfach schuldig. Ich suche das Abenteuer und den Nervenkitzel und würde gerne mich für was gutes einsetzen, das ich was gutes vollbracht habe in meinem Leben, das mir einfach so geschenkt wurde. Das Leben ist von Anfang an nur ein einziger Kampf. Ich war faul dumm und naiv, habe bis jetzt nichts großes im Leben geleistet im Gegenteil, ich habe viele Fehler gemacht in meinem Leben. Ich möchte ein neues Leben, eins worauf man stolz sein kann, aber ich weiß nicht ob ich jemals bereit bin diesen Schritt zu gehen, weil einfach der Preis zu hoch ist. Die Gefahr besteht drauf zu gehen, die Gefahr besteht das fremdes Blut an deinen Händen klebt, die Gefahr besteht schlimme schlimme dinge zu sehe, diese Zweifel Segen oder Fluch? Ich glaube es ist ein gute Mischung aus beidem. Ich glaube nicht an einen Gott sondern an das Gute im Menschen. Als ich 12 Jahre alt war, war ich mit meinem Vater auf einer Treibjagt, er als Schütze und ich bin als Treiber durch die Dickungen gegangen mit anderen. Mein Vater gab mir ein großes schweres Messer mit, damit ich mich sicherer fühle. Ich bin so durchgegangen und hörte ein schweres atmen. Schließlich fand ich die Quelle von der das schwere atmen stammte. Es war ein Schmalreh es schaute voller angst direkt in meine Augen und ich ihm. Es lag einfach 4 m von mir weg und atmete schwer und lief nicht weg. Dann sah ich auch warum es nicht weglief, dem armen Tier war die Wirbelsäule wegeschossen und es war gelähmt. Es lebte und hatte schmerzen. Ich rief die ach so tapferen großen starken Männer mit denen ich als Treiber mitgegangen war zur Hilfe. Alle hatten Mitleid aber keiner unternahm irgendwas. Ich fragte ob jemand es nicht mal erlösen will, es leidet und retten können wir es auch nicht mehr. Da stand ich da mit 12 Jahren und 3 fremden Männern und dem Reh. Schließlich sagt dann einer du bist doch der Sohn von einem Jäger, du weißt wie das geht. Klar wusste ich das, mein Vater hat es mir auch bei gebracht und erklärt, aber ich habe
    habe es noch nie selbst gemacht und keine Erfahrung. Keiner von den Männern wollte das Messer von mir nehmen. Keiner hatte den Mut, es war auch wirklich nicht schön es anzusehen, wie es leidet. Plötzlich zog ich mein Messer aus der scheide und ging zum Reh. Es klagte und wollte aufstehen und wegrennen, es brach aber immer wieder zusammen es konnte nicht fliehen. Ich setze mich kwasi auf das Reh und nahm die klinge und stach kurz hinterm Blatt Richtung Herz Lunge und Kammer, mit einem einzigen gezielten Stich. Diese laute werde ich nie vergessen als ich das Messer im Körper einmal drehte um größten möglichen Schaden anzurichten. Ich hatte Mitleid war aber selbst in der Situation ganz ruhig und musste einfach tun was sonst keiner gemacht hat. Als sich die Lunge mit Blut füllte und das Herz langsam anfing zu versagen sah ich ihm in die Lichter (Augen) ich sah ihm in die Augen ganz tief und streichelte es mit der anderen Hand und sagte schhhhhhhhhhh die 3 Männer sahen mir ganze zeit zu, als es endlich aufhörte zu atmen und sich zu bewegen, zog ich die klinge raus und hatte Tränen in den Augen. Ich stand auf blickte auf das Blut rote Messer und auf das Reh, dann auf die Männer, ich wurde wütend und schrie sie an, ihr elenden Feiglinge. Später erzählt ich meinem Vater was passiert war. Er kniete sich zu mir runter und legte seine Hand auf meine Schulter und sagte zu mir, das hast du gut gemacht, aber nicht hätten tun müssen, aber jemand musste was tun und das kann nicht jeder. Ich wurde gefeiert wie ein Held später beim strecke legen. Ich war auch stolz das ich Mut beweisen habe, aber in Wirklichkeit war ich sehr traurig und musste daran denken wie sehr das Tier gelitten haben muss und wie lange es wohl schon da lag und das diese 3 Männer es einfach liegen gelassen hätten. Mein Vater war stolz auf mich, mein Großvater wäre stolz auf mich und der tapfere Mann der genauso elend verreckt ist wäre stolz auf mich. Ich weiß nicht warum ich das gemacht habe und die 3 Erwachsenen Männer nicht, ich war noch ein Kind. Seitdem kann ich mir ungefähr vorstellen wie das ist ein Soldat zu sein, das tun zu müssen was andere nicht können aber getan werden muss weil es richtig ist. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt in meinem jungen leben. Ich bin bald Zerspanungsmechaniker und mit meiner Ausbildung fertig, hab mit 16 Jahren mein Jagdschein und mit 18 Jahren mein wiederladeschein gemacht. Hatte mit 17 Jahren meine erste eigene Bude. Mit 19 Jahren lernte ich mein Mädchen kennen, ich wollte sie dieses Jahr an unserem Jahrestag fragen ob sie mich heiraten will. Doch sie hatte mich betrogen mit einem Freund, einem falschen freund, denn ich hatte ihn gefragt ob er Trauzeuge werden möchte. Mein Job macht mir kein Spaß, Freunde hab ich nur wenige. Um es kurz zu fassen meine Zukunft läuft nicht so wie ich es ursprünglich geplant hatte, mein Zuhause ist weg mein besitzt ist weg, meinem cumpel würde ich am liebsten die Eier mit einer Autobatterie wegschmoren weil er keine ehre hat. Ich hab ehre und stärke gezeigt ich war zu ihm gefahren und er wusste direkt warum ich da bin. Ich konnte ihn nicht schlagen, ich konnte es nicht. Meine ex hab ich weggeeckelt weil ich wirklich ein arschloch und ein Idiot war, ich habe die liebe meines Lebens vergrault. Ich brauche einfach eine harte Hand wo es diszipliniert her geht und wo ich gut aufgehoben bin. Seit der scheiße, trainiere ich jeden Tag, tag für tag. Ich bin für das civile leben einfach nicht geschaffen ich hab es echt probiert aber ich kann das nicht mehr, ich will nurnoch weg. Das mag jetzt dumm klingen das ich sage das ich gerne zur Fremdenlegion gehen möchte wegen einer Frau, dabei wollte ich schon mit 16 Jahren zur Fremdenlegion. Ich will nicht bis 67 arbeiten, ich will mit 35 oder 40 ausgesorgt haben. Von meiner Wohnung habe ich alle Möbel verschenkt oder weggeschmissen. Materielle dinge sind nichts wert ich brauch nicht viel Besitz um Glück zu sein. Nur eine Bestimmung ein Ziel. Das Ziel war mein Mädchen und ich habe mir selbst vor 12 Jahren geschworen, dass ich was aus meinem Leben machen werde und wenn alles den Bach runter läuft das ich zur Fremdenlegion gehen um mein leben in geregelte bahnen zu leiten um meinem Leben ein Sinn zu geben, die Fremdenlegion ist für mich die aller letzte Option weil ich angst habe zu töten und zu sterben, aber man gewöhnt sich an alles sagt mein Vater man darf nur nicht aufgeben und niemals schwäche zeigen. Alle denen ich vertraue habe ich gesagt das ich in die Fremdenlegion gehen möchte, nur einer kann mich verstehen der Rest kann es nicht, sie sagen ich bin bescheuert, aber ich riskiere lieber mein leben für was gutes als jeden Tag schicht für schicht irgend nen scheiß Job zu machen und darauf warte an Krebs oder irgendwas anderes zu verrecken.

    Ich pfeife auf Geld Ruhm und Ehre den schon bald kann alles anders Sein (Schwarze Rose)

    An diesem Spruch ist sehr viel dran

  4. Der Kodex der Legion regt mich zum Nachdenken an. Um Ehrlich zu sein: ich hätte ein derartig humanistisches und grundehrliches Leitbild nicht unbedingt an dieser Stelle erwartet. Und nun: Treffender kann man das wirklich Wichtige kaum auf den Punkt bringen ! DAS sollte Pflichtlektüre für alle Unternehmen, und speziell deren Lenker, werden. Ich werde den Kodex in meine Vorträge einarbeiten. Phantastisch. Vielen Dank für das Veröffentlichen und das Teilen Deiner Erfahrungen und Überzeugung.
    Aus Berlin, Ronny

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