Fremdenlegion Aufnahmebedingungen

about.quand on a bouffé son pognon

dragonLégion étrangère

Wir, Fremden, wir haben nur eine Möglichkeit, Frankreich unsere Dankbarkeit für diese zweite Chance, die man uns gab, zu zeigen: indem wir für Frankreich sterben.
(Lieutenant-colonel AMILAKVARI. Prinz und Fremdenlegionär)

Sie wollen der Legion beitreten und wissen nicht, was Sie erwartet? Dann ist dieses Buch das Richtige für Sie. Lesen Sie alles, was Sie schon immer über die Fremdenlegion wissen wollten. In diesem Ratgeber finden Sie Antworten rund um die Aufnahmebedingungen. Der Rekrutierungsprozess wird detailliert beschrieben, der mögliche Kandidat Schritt für Schritt mit der Légion étrangère vertraut gemacht.

Was bewegt einen Mann dazu, der Legion beizutreten?
Was sind die allgemeinen Aufnahmebedingungen?
Wieviel Chancen hat ein Kandidat, überhaupt genommen zu werden?
Wie hoch ist das Gehalt?
Wie sind die Karrieremöglichkeiten?
Welche Hürden gibt es zu meistern (Einstellungs-Tests, etc.?).
Was erwartet einen Legionär in der Ausbildung?
Darf ein Legionär heiraten, Auto fahren oder die Familie besuchen?
Wie sieht es mit Heimaturlaub aus?
Wie sieht ein Tag im Leben eines Legionärs aus?

Diese Fragen und einige mehr, möchte der Autor mit dem vorliegenden Buch gerne beantworten. Ohne dass der Verdacht aufkommt, dass hier ein Anwerben für fremden Wehrdienst sattfindet, spricht der Autor als absoluter Insider.

120 Seiten –   Aufnahmebedingungen – Mehr Informationen – Neue Bilder.

 

Hier geht’s zum Buch

 

… und ein offizielles Video zur Rekrutierung der  Légion étrangère

 Antworten und selbst gemachte Erfahrungen von einem absoluten Insider zum brandheißen Thema Légion étrangère.

„Wir hatten in unserer Kompanie fast in jedem Zug einen Schwarzen. Wir hatten Araber, Juden, Europäer und Asiaten. Im Zug, da waren nicht nur dreißig Legionäre, sondern da waren dreißig Geschichten und ebenso viele Schicksale. Da waren dreißig Dickköpfe, drei oder vier Religionen, sieben oder mehr Nationalitäten aber: … wir waren eine Bande von Brüdern! Der Schwarze wurde Schneeball genannt. Na und? Er wollte es so. Die Muslime hatten wir nie beten sehen. Oh doch, sie beteten! Aber so, dass es kein Problem war. Und so war es auch keines. Für niemanden von uns. Niemand zeigte mit dem Finger auf den anderen uns sagte: … du Jude, du Neger, du Djihadist, du Kraut, du Tommie, du Nazi! Das alles, und das wussten wir, war „bullshit“, denn wir mussten uns aufeinander verlassen können. Eine Kugel machte keine Unterschiede. Wir lachten zusammen, wir weinten manchmal zusammen und wir zogen zusammen in den Krieg. Wir waren Brüder. Alles andere war unwichtig.“

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„Wir hatten Respekt und Vertrauen gegeben und Gleiches im Gegenzug erhalten, wir hatten unsere Ziele zusammen erreicht oder waren zusammen gescheitert, hatten für Ersteres (für den Erfolg), stets Lob und Anerkennung erhalten und für Letzteres (für das Scheitern), immer eine zweite Chance … und das zusammen machte uns stark.“

COVER legion

Weit über die Grenzen Frankreichs hinaus zieht die Fremdenlegion Männer aus über hundert Nationen an. Sie ist eine der besten und härtesten Kampfverbände der Welt. Und sie ist eine Schule des Lebens! Der heute hochmodernen Fremdenlegion ist es gelungen, in der Militärwelt als Elitetruppe anerkannt zu sein. Sagen und Mythen umranken die Kampftruppe und in Deutschland wächst das Interesse an der Fremdenlegion spürbar. Die Flut derer, die mehr über diese Männer, die unter der französischen Flagge kämpfen, wissen möchten, reißt nicht ab. In Deutschland sind es hauptsächlich Soldaten aber immer mehr auch Studenten (für anstehende Uniarbeiten) Hochschullehrer, Professoren, Arbeitskreise für Sicherheitspolitik, Reservistenverbände und Geschichtsbegeisterte, die an Thomas Gast herantreten um diesbezüglich ihren Wissensdurst zu stillen.


01 FREMDENLEGION

 

„Geschützt von der Institution Legion, mystifiziert von den Medien, oftmals eher von einem träumerischen als vom pragmatischen Charakter beseelt, lässt sich der typische Legionär schlecht einordnen. Aber täuschen wir uns nicht: Ob Träumer oder Pragmatiker, jeder Legionär wird angeheuert, um zu kämpfen. Der Kampf ist seine vorrangige Aufgabe und deswegen werden nur die Besten genommen. Das ist heute genauso wahr wie damals, unmittelbar vor dem Indochinakrieg. Es war eine Zeit, in der sehr schnell ein hoher Bedarf an Kämpfern gedeckt werden musste. Man griff natürlich auf Männer zurück, die Kämpfen gewohnt waren. Damals lief eine ganze Generation von arbeitslosen Kriegern auf der Straße und in den Gefangenenlagern herum, daran hatte es also nicht gefehlt. Selbst die jüngsten Legionsanwärter von einst waren quasi mit der Waffe in der Hand groß geworden. Heute sind echte Krieger rar. Deswegen das Augenmerk, deshalb die gründliche Auswahl. Auch die Tatsache, dass Legionäre einem Land bis zum Tod die Treue schwören, das nicht ihr Vaterland ist, macht sie in den Augen vieler schon verdächtig. Um diese Verdachtsmomente auszuräumen könnte ich nun damit beginnen, die Verdienste der Legion von 1831 bis zum heutigen Tag aufzuzählen, doch ich denke das ist müßig. Diesen Part überlasse ich gerne den Geschichtslehrern, auch wenn diese niemals Teil der Patria Nostra waren, sie also auch nur in den von anderen geschriebenen Geschichtsbüchern oder gar im Internet recherchieren. Gerne aber erzähle ich, was ich mit eigenen Augen gesehen habe. Ich spreche von Prozeduren und Gegebenheiten die kenne, weil ich dabei war, sie selbst durchlaufen, sie für gut oder für schlecht befunden habe.“ GST

 

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… als eBook ab dem 02. August in allen Internet Buchshops!

Es gibt im deutschsprachigen Raum wohl kaum ein Dokument, das gezielter und kompakter über all diese Themen berichtet. Ziel des Buches ist es, einen kompetenten Informationsaustausch und gleichermaßen eine bewusste Präventionsarbeit zu liefern.

Keinesfalls findet in irgendeiner Form ein Anwerben für fremden Wehrdienst statt. Vielmehr möchte der Autor als absoluter Insider den interessierten Lesern „themabezogen“, kompakte Informationen über Abläufe, Gebräuche und gewisse Prozeduren geben, wie sie in der Fremdenlegion eben üblich sind.

 

G.S.T

 

 

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37 thoughts on “Fremdenlegion Aufnahmebedingungen”

  1. das was du hier bietest ist einfach nur genial.
    macht sehr viel freude das anzuschauen.
    du bist weltklasse wen ich das so sagen darf.
    lg fredy

    1. Cela vit la légion!!! Mon respect plus élevé!!! Si la fierté est à participer à la légion chers saluts Andreas

  2. das ist einfach nur genial was du hier bittest
    da findet man keine worte mehr,besser kann es nicht sein.
    lg fredy

  3. Hallo Thomas,

    Buch ist bestellt, super was Du anbietest, eine Freude für mich Dich persönlich kennengelernt zu haben, mon ami (on l’espère). Tout le bien pour l’avenir.

    Günter

  4. Habe die Page verschlungen, ebenso die Links.
    Auch mein Respekt ist Dir Gewiß.
    Liebe und Treue, Wahrheit und Ehre.

    Mike

  5. sehr gute Seite habe heute dein Buch bekommen. Finde deine Einstellung sehr gut und beneide dich etwas für deine Zeit in der Legion und was du alles erlebt hast Respekt bleib so Ehre und Treue sind sehr selten

  6. Absolut genial. Mir fehlen echt die Worte über soviel Ehrgeiz, Mut und selbstverständlich Tatendrang. Das Gleiche gilt für das geschriebene Buch – man kann nur auf einen Nachfolger hoffen. Sicher gibt es noch einiges zu berichten!!!!!!

    Hut ab

  7. Meinen Respekt muss ich hier zollen, habe schon immer von der Legion geträumt, bin 33, vielleicht noch nicht zu spät!? Ihr Buch werde ich mir in Kürze zulegen. Vielleicht machen Sie doch mal eine Lesung, damit es signiert werden kann, Münchweiler liegt ja so gut wie in Pirmasens…
    a bientot
    Nico N.

  8. Klasse Buch – super geschrieben, tolle Bilder!!
    Auch empfehlenswert, wenn das Thema „Legion“ Neuland darstellt!!

    Beste Grüße
    Schwede

  9. Moin Thomas,

    dein buch habe ich schon 2 x gelesen…. dein leben in die legion ruft bei mir auch viele errinnerungen auf die ich während meine dienstzeit erlebt habe (belgische luftwaffe 1965-1986).. auch bei uns war zu dieser zeit die kameradschaft und das leben in die unite was besonderes…
    Auch ich wurde mich wieder verpflichten wenn ich konnte …..
    Ich hoffe wir treffen uns mal…
    Ein kamerdschftlicher Gruß aus Berlin
    Eric
    Adjudant en Retraite

  10. Hallo Thomas,
    ein super Buch- ich konnte mir vieles bildlich vorstellen. Ich habe das Buch in kurzer Zeit gelesen und ich hätte nochmals 250 Seiten lesen können.
    Melde Dich doch mal bei mir.
    Danke
    Albrecht

  11. Bonjour Adjudant Gast
    Ein wirklich ausserordentliches gutes Buch.
    Hatte es schon in ein paar Tagen gelesen.
    Da kommen wirklich alte Erinnerungen zurück!
    War selbst 5 Jahre im 2eme REP. (1960 -1965)
    Freue mich schon auf Saint Michel in Calvi 2011
    Übrigens,Dein Buch wird auch von activen
    Bundeswehr Fallschirmjäger verschlungen.
    amities legionnaire
    vive les Para

  12. Bon Soir Mon Adjudant,
    bin selbst aktiver Legionär von 1980-1990 gewesen. War nicht alles Sonnenschein. Nur für Außenstehende, ist alles ein Mythos und schön. Trotz allem, ein tolles Buch und geniale Fotos. Erinnerungen kommen zurück….
    Mon Respect et Merci

  13. Bin selbst aktiver Legionär von 1980-1990 gewesen. War nicht alles Sonnenschein. Nur für Außenstehende, ist alles ein Mythos und schön. Trotz allem, ein tolles Buch und geniale Fotos. Erinnerungen kommen zurück….

  14. Hallo Thomas, war die Grundausbildung wirklich so schlimm, ich kann mich nicht mehr so recht erinnern aber eines ist sicher in Korsika (Corte oder Banifacio) war es sicher schlimmer als in Castelnaudary und das desertieren war viel schwieriger weil auf einer Insel.

    1. Hallo Robert. Schlimm ist relativ. Für meinen Part war ich immer sportlich und vorher schon bei der Armee. Wer körperlich auf der Höhe ist, der kann Stress und Schikanen besser „handeln“. Aber die Ausbildung ist auch so zu schaffen. Die Ausbilder kennen „das Limit“ … sie haben ein Auge(… und Anweisungen)! Und ja. Ich denke Corte war schlimmer! Ganz liebe Grüße – Amitié Légionaire – Thomas

  15. Ich möchte dank sagen für die informativen zeilen die sie geschrieben haben.Es war sehr spannend sowie realistisch und was sehr anmutig ist die Wahrheit aus ihrer Sicht gesehen taten und plichten eines Legionaers.

    Vielen dank nochmals

  16. ich bin für den aktiven Dienst leider zu spät oder zu alt aber ich würde Euch gerne unterstützen nur um zu sagen das ich zu Euch gehören darf – DANKE

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