Schriftsteller

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dragon

GRENZ.gänger, oder …

… l’amour du travail bien fait !

bestsellers

Political Correctness sells?

(Bild links: Mit einer kleinen Anaconda/Guyana/ 1985/Autor 2ter v.l) 

… die vom Regen nassen Spatzen pfeifen es von den Dächern: Der Schuster soll doch bei seinen Leisten bleiben, die Oma im Rollstuhl, der Autor bei seinem Genre!

Ich denke, drei Viertel der Schuster, der Omas und der Autoren halten sich daran – ich hingegen gehöre zum Viertel, dem es Spaß macht das Rigide, das Starre und veraltete Klischees von sich zu werfen. Und ich nenne es Flexibilität.

 

Und ich denke weiter. Nämlich dass ein Einsterne Restaurant den Stern nur verdient hat, wenn es nicht nur vordefinierte Menüs sondern auch Unvorhersehbares á la Carte auf den Tisch zaubert, sich nicht nach dem orientiert was im Kühlschrank rumliegt sondern Märkte sucht, sondiert, und Märkte (wie auch der Buchmarkt) wollen sich flexibel:

Orientalisch, bunt, schwarze Trüffel aus dem Périgord, gelber Hering …

(Schwerstarbeit bei der Mission Profonde mitten im Dschungel : 30 Tage Regen, Schlangen, tiefster Urwald)

… skandinavisch, spannend laut und leise, mousse au chocolat, süße Kartoffeln…  und Ost und West! 

Nicht verstanden, weil Durcheinander?

Nööö! Bunt, klar und flexibel!

Und nun mal wieder weg vom Rollstuhl und dem Restaurant, zurück zum Manuskript.

Es wird in Kürze (noch vor dem Sommer 2015) etwas anderes, ungewohntes von einem Autor Thomas Gast zu lesen sein. Zwei Bücher stehen an, (mehr wird noch nicht verraten!). Der Trick, so finde ich: Man muss das jeweilige Thema beherrschen! Flexibilität ja, aber mit der nötigen Exzellenz, mit Niveau. Ob dem so ist, verrät uns der Leser, und der sagt auch erst dann die Wahrheit, wenn er nicht alleine dasteht. Ein Buch muss von vielen gelesen werden, denn erst viele Meinungen geben uns recht oder sie verdammen uns Schriftsteller. Verdammen sie uns, dann war es zumindest einen Versuch wert, recken sie jedoch den Daumen in die Höhe, dann sind wir wirklich Meister aller Klassen, und – Chapeau – es kann weiter gehen!

(Sind die Flüsse zu reissend, geht es über Land weiter!)

Alle meine Bücher, (bald sind es zehn– und das obwohl SECHS, zumindest vom Titel her, diese Aussage  Lügen strafen wird) sind in einem relativ kurzen Zeitraum erschienen, nämlich zwischen Februar 2010 und Dezember 2014.  Ich kann meine Leser aber beruhigen. So zum Beispiel begann ich mit Nächte des Jägers bereits vor mehr als sieben Jahren und die Kern-Idee für … Die Legion – 2e BEP, Fallschirmjäger im Indochinakrieg …  reifte peu á peu seit 2002 in mir. … Die Legion- mit dem 2e REP in den Krisenherden dieser Erde …  lag fast zwei Jahre unbeachtet in einer verstaubten Schublade und nur Wege zum Erfolg schrieb ich schnell, … schlaflose Nächte, Ringe unter den Augen und nach tiefgründigen aber kompromisslosen rapiden Reflexionen, innerhalb von 14 Tagen. Es war in mir, musste nur aufs Blatt. Auch hier kommt ans Tageslicht was ich bereits betonte –  bewusste Flexibilität – und ich hoffe dieses Statement kommt nicht arrogant rüber.

(50 Kilo Gepäck: Alltag!)

 Drei Sachbücher, dreiRomane, eine Übersetzung und ein Ratgeber für Manager oder solche die es werden möchten, (von den nächsten beiden Büchern – die wieder in eine ganz andere Richtung gehen, ganz zu schweigen!). Spaß macht’s allemal!

Meister aller Klassen oder Tiefflieger – das entscheiden meine Leser und ich habe mir geschworen, es ihnen leicht zu machen, indem ich versuchte das Beste aus mir herauszuholen, das von mir zu geben, von was ich am Meisten besitze. Meine Aufrichtigkeit, und das, was ich in der Fremdenlegion lernte und was die Franzosen l’amour du travail bien fait, nennen – nämlich meine ganze Liebe in die für Sie gedachte Lektüre  zu legen!

… ob es mir gelingt? – buvons !  

Rote Teppiche

… und anderes, fliegendes Gesocks!

 

Mai, 2011. Der Schlusspunkt für Nächte des Jägers ist gesetzt!

Nun, recht zufrieden, denke ich zurück, denke an die Anfänge. Denke ans erste, geschriebene Wort, drei Jahre ist’s her.

… oder eine Ewigkeit?

Am Anfang war nur Schatten. Wie der Protagonist Brice im Pariser Café, wand ich mich zunächst in Ungewissheiten, alles war vage, rätselhaft und ohne Form, ohne scharfe Konturen. Ich wollte das Buch sosehr schreiben, hatte aber Angst! Angst, alles falsch zu machen!

Doch mir wurde geholfen, Gottseidank!

Geister tauchten nämlich auf, schrien, ja flehten mich an ihnen zu folgen

Geister mit hochtrabenden Namen wie Vernunft, Logik, So-Macht-Man-Das und Diesen-Weg-Musst-Du-Gehen!

Sie flüsterten beschwörend in mein Ohr – Mach dir einen Plan! Bau ein Gerüst! Zieh deinen roten Faden, Schreiberling!

Ich rannte durch den Wald, ging am Strand spazieren, schwamm bis zum Chateau d’If … und folgte den Stimmen der Geister. Das war auch vernünftig so. Dann holte ich mir Ratschläge ein, und eines zeichnete sich schnell ab: Um beim Schreiben auch nur den geringsten Hauch einer Chance zu haben, um anzukommen, musste ich einen Pakt mit den Geistern schließen, ihnen zunicken und süßen Honig um ihr gieriges Maul schmieren. Musste mich den Ratschlägen beugen, musste tun was man, und wie man’s halt so tut: Konventionell, sicher, geläufig und sozial … nicht aus der Reihe tanzen, der Nächste (Möchtegern- Erfolgs Kandidat), bitte! Musste mit dem Strom schwimmen! Kontakte haben! Ein JA-Sager werden! Noch Fragen, noch Federn? Her damit!

Bedenken werden bedenkenlos gerupft, bei uns!

Zu Befehl! So ist das Business hier nun mal! Spaßfaktor gleich Null, nur so entstehen Bestseller, schreiben ist Arbeit!

Thematik? Dumme Frage, wohl nicht aufgepasst, Herr Autor?

Schlag die Zeitung auf, mach die Glotze an und drück den Google Button. Dort wirst du beraten, dort wird dir geholfen, dort kriegt dein Projekt Idee, Richtung, Drall und Schwung!

Das war gut so. Erfolg ist, wenn man sich anpasst, Ergebnisse stellen sich ein, wenn man die Pfade beschreitet, die schon breitgetrampelt sind – Autobahnen sind für Anfänger am sichersten!

Andere zeigen den Weg, du musst ihm nur folgen! Ein roter Teppich wartet am Ende einer jeden Autobahn! Ein Podest mit drei Stufen: Gold, Silber, Bronze, (Dumm, dümmer, Geht’s  noch?) eine der Stufen ist sicher für dich … weil du brav und artig warst!

Ich war brav – und …unglücklich, wurde grau im sonst braunen Gesicht, wurde krank, ja  krank! Brav sein macht krank! Mich zumindest.

Sogar mein Protagonist revoltierte sich, denn auch ihm war kotz übel. Aus der Toilette zurück, bestellte er ein Glas Chateau Margaux, warf den ganzen Ballast ab!

Nachdem meine mysteriöse Krankheit vorüber war, beschloss ich, böse zu sein. Ich soff mit Brice Wein, ohrfeigte die guten Geister wie sie mir gerade über den Weg liefen und begrub die Ratschläge unterm Mimosen Baum. Und begann ….

 

Paris, 1996.

„Wir haben Hunger!“

Mit diesen drei Worten hatte alles begonnen.

An einem Montag im August saß ich allein in einem verqualmten Caférestaurant der Pariser Innenstadt und starrte in ein Glas Rotwein. Ich war müde und zugegeben auch etwas verwirrt.

 

Ich kramte in den aufregenden Tiefen meines Ichs, kratzte nicht mehr an der zu Tode langweiligen Oberfläche der Anderen!

Ich flog auf Wogen die mich gerne trugen weil sie mich kannten: Kindheit, Jugend, jugendliche Dummheit! Mannwerden und erste Liebe! Zögern und zaudern und … unbeirrbar geradeaus!

Hier und dort, und Afrika. Luxushotel, schmierige Spelunke. Sauber gedeckter Tisch, Manschettenknöpfe, Müll und festgestampfte Erde.

14

Eigene Feigheit – der Augenschlag einer Frau, von der man, tausend Mal geträumt, nicht lassen kann! Mut, jemandem zu folgen der  sich selbst verirrt hat! Haschisch, p’ti Punch und Rum aus Martinique. Sex um Mitternacht in der Stadtmitte weil … der Pfad – noch jungfräulich – mich dort hinführt! Mein Pfad!

 Cover-Guyane-ohne Balken unten

Kompagnon mit dem Tod, Freund mit der Incertitude, ungesellig, böse dreinschauend und Anders!

Barfuß über Scherben treten! Hiebe versetzend! Verletzend … manchmal!

Böse sein macht Spaß! Und siehe … Schreiben wird zur Erfüllung! Wird Leidenschaft!

Du bist Worte, Worte sind du!

Ich setzte mich an meinen PC und lächelte, und schrieb und schrieb und schrieb!

Ich schrieb, weil ich plötzlich alles wusste, der Weg war klar!

Schweißtreibend, war’s. Nächte durchgearbeitet, ausgelaugt. S’hat meine Seele verspeist (Nein! Sie aufgefressen!) und für 100 % war kein Platz, ich gab fünf Mal mehr!

War plötzlich ich selbst und glücklich! Ich lächelte und schrieb, und schrieb!

»Lass uns nach Hause gehen!«, sagte sie leise.

»Es ist Zeit!«

…und leise schließt sich eine Tür – Accompli: Buvons!  

 http://shop.epee-edition.com/naechtedesjaegers

Über Literatur

***

***

Genau wie ich es in Die Legion, mit dem 2e R.E.P. in den Krisenherden dieser Erde bereits erwähnte, erhebt mein Buch keinesfalls einen literarischen Anspruch. Mir sagte mal jemand einen Satz über den ich herzhaft lachen musste. Er sagte – Literatur sollte unbedingt einen (gehobenen) Bildungsanspruch gerecht werden! Was sollte das wohl im Klartext heißen. Dass Literatur nur in einem ganz gewissen Kreis angesiedelt werden darf, im Kreis der Gebildeten etwa? Ich denke anders darüber…

…nämlich dass Jeder Literatur machen kann!

Jeder der dazu mächtig ist mehr als dreizehn Worte zu schreiben, zu begreifen und zu Blatt zu bringen, kann Literatur betreiben und hier sehe ich es wie mit dem Wein.

Als Weintrinker sag ich mir Wein ist Wein und – ob er schmeckt  oder nicht – ändert nichts an der Tatsache selbst. Wer den guten – oder schlechten – Tropfen beurteilt und wie dieses Urteil ausfällt, steht auf einem anderen Blatt. Die Lust am schreiben aber, die Absicht, der Beginn, das Mittendrin und der Schlusspunkt sind, was wirklich zählt.

(G.T)

*

 Pakt mit dem Teufel

„Man kennt sie, diese Geschichten, von dem Mann, von der Frau auf deren Schultern jeweils ein Teufel sitzt, einer links der andre rechts.

Der eine sagt: Du kannst alles tun, hab Mut, die Welt liegt dir zu Füßen.

Der andre meint: Du bist doch nur aus einem Zufall heraus geboren, bist eine Laune der Natur.

Früh schon, viel zu früh vielleicht stellt man sich die Frage wer von beiden nun Recht hat, wem von beiden man folgen soll. Mal ist man geneigt zu glauben dass es einen Mittelweg geben muss, doch die Wirklichkeit, grausam und real, kennt nur gut und böse, geh oder bleib, marschier oder krepier.

Oder?

Immer, bei allen nur erdenkbaren Zweifeln, wartet jemand darauf dass du dich entscheidest. Menschen … sie nennen sich Schön und Bequem nennen sich … Lass Dich gehen.

Sie heißen Sonia, Fred und Narzisse. Man kann man sie deutlich … sehen.

Sie baden sich im Licht, bewusst, sie drehen …

… sich im teuflischen Tanz und lachen, warten darauf dass du stolperst.

Sie necken und drängen, sie beraten dich – sie täuschen sich nie, denn sie wissen, sie … werden dich kriegen (fressen dann deine Seele auf), und glauben ewig zu leben weil sie den Teufel in dir füttern der deine Zweifel schürt. Und der belohnt sie (und dich) wohl dafür.

Mit Lebenszeit!

…und auch immer, bei all deinen versteckten Hoffnungen, gibt es die Anderen. Sie tanzen nicht, sie sind auch stumm. Man kann sie nicht hören, sehen schon gar nicht. Sie … sie bleiben im Hintergrund, laden dich schüchtern ein zu ihrem Spektakel. Ihre Namen sind: Entbehrung, Durst, Hunger, (aber niemals Zweifel) auch Teilen und Toleranz… Bewundern! Sie heißen Unbekannt, Verkannt, und Taugenichts. 

Es sind die Prinzen der Nacht! …  und sie fragen dich: Willst du ewig leben?

Sie füttern keinen der beiden Teufel die auf deiner Schulter sitzen, sie füttern aber deine Neugier, sie füttern deine Mut-Mach-Maschine, sie geben dir auch keine Ratschläge weil sie wissen: Du und nur du bist dein Meister! Ihr Lohn an dich ?

Der aufrichtige Tod! Wenn auch verfrüht! Hab keine Angst, denn …

… sie nehmen dir auch deine Zweifel, geben dir das, was (… die Anderen nicht wollen?) du auch wirklich mitnehmen kannst, auf deinem letzten Weg – den Glauben an dich selbst.“

GST

***

Über Schubladen

In meiner Schublade liegen genau fünf unveröffentlichte Manuskripte. Trivialliteratur. Ich habe sie im Laufe meiner turbulenten Jahre bei der Fremdenlegion begonnen und an ihnen herumgetüftelt wann ich gerade Zeit und Lust dazu hatte, wobei es an Lust nie gefehlt hat. Zum Schreiben inspiriert haben mich nicht etwa Hermann Hesse mit seinem Steppenwolf – den ich brillant fand, oder James Joyce’s Ulysse. Auch kein Céline mit Voyage au bout de la nuit! Günter Grass schon dreimal nicht!

Nein!

(G.T)

***

Meine Favoriten

Lust zum schreiben gaben mir andere, außergewöhnliche Männer.

Es waren Glücksritter und Autoren (… oder Schriftsteller!) wie Henry de Monfreid, (Les secrets de la Mer Rouge, Aventures d’Afrique, etc.), Louis L’Amour (the gift of Cochise, Hondo, etc.) und Joseph Kessel (z.B.. Fortune Carrée).

Allesamt Abenteurer die ihren heißen Kaffee aus irgendwelchen blechernen Tassen geschlürft haben, in einem Talweg mitten in der Danakil-Wüste, im Ural oder bei Sturm auf hoher See. Das Genre liegt mir, wobei ich nicht so vermessen bin, mich mit einem dieser Messieurs in einem Atemzug zu nennen.

(G.T)

***

***

Laurens van der Post’s: Wenn Stern auf Stern aus der Milchstraße fällt… Großartig!

Dann kam irgendwann meine Begegnung mit jemandem, der meines Erachtens nach einer der besten Autoren ist, der je das Licht der Welt erblickt hat, auch wenn seine Werke vom Genre her nur Trivialliteratur sind (für mich ist es Große Literatur mit einem großen G). Ich spreche von Stephen King. Es von Stephen King hat mich fasziniert, eben weil es so einfach geschrieben ist. Das Buch hält einem von der ersten bis zur letzten Seite in Atem, lässt nicht los, zerrt an den Nerven, und das tut gut! Amin Maalouf, ein weiterer großartiger Autor, dessen Bücher ich gerne verschlang. Topfavoriten waren für mich Samarkand und Leo Afrikanus die ich beide auf Französisch las weil in dieser Sprache die Nuancen etwas raffinierter rüberkommen.

(G.T)

***

4 thoughts on “Schriftsteller”

  1. Ja!! Jeder, der was zu erzählen hat und das Bedürfnis danach verspürt, sollte schreiben … denn wenn es von Herzen kommt, werden auch andere Menschen in gleicher Art und Weise davon berührt … das ist wie mit der Musik… !! Freue mich schon auf Dein Buch! LG, Alexa

  2. Hallo Thomas!
    Bin gerade dabei dein Werk zu lesen,und ich muß
    gestehen es ist gradios!
    Sehr gut geschrieben und beschrieben,nicht realitäts
    fremd und autentisch.
    Du hast recht in unseren angestammten Heimat
    gibt es so viel unwissende,daher hoffe ich einmal
    das dieses Werk ein klein wenig zur aufklärung
    bei trägt!
    Nun möchte ich deiner Frau ein großes compliment machen, das Sie es geschafft hat Dich
    zu bewegen das alles einmal auf zu schreiben.
    Ich denke mal da durch wird das erlebe vieleicht
    auch ein wenig besser verarbeitet!
    Wünsche Dir weiter hin viel Erfolg und hohe
    Verkaufszahlen!
    In diesem Sinne Reservist d.Bw Sympatisant der
    Amicale Francfort et ses Environs seit über 15 Jahren! Bis dann CW !

  3. Hallo Thomas, hate mal geschrieben das mir Dein Buch nur in einigen Teilen gefällt. Ich korregiere mich, es hat mir sehr gefallen.

    Und Aktion Romane gibt es zum Beispiel von einem Andre Nab der zufällig beim SAS gewesen ist und im1. Golfkrieg in der Wüste herum gelaufen ist.
    Jetzt schreibt er selbst oder auch als Co Author Aktion Romane. Ich warte auf Deine „Trivialliteratur“ denke da ist bestimmt mehr Gehalt !
    Gruß

    Hans

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